Sony G Master SEL1635GM
Constant f/2.8 aperture across 16-35mm, combined with two XA elements and Sony’s Nano AR coating, ensures sharp, flare-free full-frame images even in low light. An 11-blade circular diaphragm produces smooth bokeh, while the fast, silent Direct Drive SSM autofocus and 680g weather-sealed body add portable reliability. This lens is best suited for landscape and architecture professionals needing a rugged, fast wide-angle zoom with exceptional edge-to-edge clarity.
Über dieses Lens
Offering G Master performance in a compact, fast, and versatile form, the Sony FE 16-35mm f/2.8 GM is a wide-angle zoom covering ultra-wide to standard wide-angle fields of view. Ideal for a range of subjects, from landscape to lifestyle to architecture, the lens's advanced optics and bright f/2.8 design pair with a flexible zoom design to suit working in a variety of shooting conditions.
- E-Mount Lens/Full-Frame Format
- Aperture Range: f/2.8 to f/22
- Two Extra-Low Dispersion Elements
- Three Aspherical and Two XA Elements
Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Perzentil für optische Qualität – dieses Objektiv liefert Bilder, bei denen man am Monitor kneifen muss, um noch Pixel zu sehen. Mit 680 g und konstanter f/2,8 ist es ein Traum für Landschaft und Astro. Aber Vorsicht: Einige Nutzer berichten von Fokus-Aussetzern, und der Sony-Kundendienst spielt nicht mit.
Überblick
Das Sony FE 16-35mm f/2,8 GM ist eines der schärfsten Zooms in unserer Datenbank und landet bei der optischen Leistung im 92. Perzentil. Mit konstanter f/2,8, zwei XA-Elementen und nur 680 Gramm auf der Waage ist es ein Schwergewicht in Sachen Bildqualität, das sich im Rucksack kaum bemerkbar macht. Wir reden hier von einem Objektiv, das selbst bei offener Blende von Ecke zu Ecke überzeugt und für Landschaft, Architektur oder Astrofotografie einfach sitzt.
Aber die Zahlen verraten auch die Schwächen: Der Travel-Score sackt auf 60,7 Punkte ab, und das fehlende Stabilisierungssystem landet im 34. Perzentil. Die Nutzerstimmung ist mit 44. Perzentil durchwachsen, vor allem weil es Berichte über Fokus-Defekte und mauen Sony-Support gibt. Wer also mit diesem Glas auf Reisen geht, sollte wissen, dass es kein Kuschel-Objektiv ist – es liefert ab, solange man den Charger für die Kamera und nicht fürs Objektiv dabei hat.
Leistung
Im Testlabor glänzt das 16-35 GM mit absoluter Spitzenauflösung. Die zwei extreme-aspherischen Linsen und die zwei ED-Elemente bügeln chromatische Aberrationen fast komplett weg, und die Nano AR Coating hält Gegenlicht zuverlässig im Zaum. Die Blende mit elf Lamellen zaubert ein Bokeh, das sich im 84. Perzentil einreiht – für ein Weitwinkel-Zoom ist das schon eine Ansage. Landschaften bei f/2,8 wirken messerscharf, und die Naheinstellgrenze von 28 cm mit 1:5,26 Vergrößerung gibt genug Spielraum für kreative Perspektiven.
Der Autofokus per Direct Drive SSM ist nicht der jüngste, schafft es aber immerhin aufs 54. Perzentil – sprich, er ist ordentlich, ohne Bäume auszureißen. Für Video-Run-and-Gun reicht's locker, solange man keinen High-Speed-Action-Tracking-Marathon erwartet. Die fehlende optische Stabilisierung merkt man bei Freihandaufnahmen, da muss der Body ran. Insgesamt ein Objektiv, das bei der Kernaufgabe – Bilder knackscharf ins Kameragehäuse zu flashen – ganz weit oben mitspielt.
Vor- und Nachteile
Pros
- Optische Spitzenklasse: 92. Perzentil, selbst bei Offenblende messerscharf 91th
- Leicht für ein GM: 680 g, perfekt fürs leichte Gepäck 90th
- Konstante f/2,8 über den gesamten Zoombereich 76th
- Traumhaftes Bokeh durch 11 Blendenlamellen (84. Perzentil)
- Umfassender Wetterschutz und Nano AR Vergütung
Cons
- Kein Bildstabilisator, für Low-Light aus der Hand ein Handicap (34. Perzentil) 21th
- Fokus-Defekte von mehreren Nutzern berichtet, Sony-Support mau 33th
- Mittelmäßiger Build-Score (55. Perzentil), Fokusring fühlt sich billig an 35th
- Travel-Wertung enttäuschend: 60,7 Punkte
- Preis hoch, vor allem im Vergleich zur leistungsstarken Konkurrenz
Was Nutzer sagen
Technische Daten
Alle technischen Daten
Optics
| Type | zoom |
| Focal Length Min | 16 |
| Focal Length Max | 35 |
| Elements | 16 |
| Groups | 13 |
| Aspherical Elements | 3 |
| ED Elements | 2 |
| Coating | Nano AR Coating and Fluorine Coating |
Aperture
| Max Aperture | 22 |
| Min Aperture | 2.8 |
| Constant | Yes |
| Diaphragm Blades | 11 |
Build
| Mount | Sony E |
| Format | full-frame |
| Weather Sealed | Yes |
| Weight | 0.7 kg / 1.5 lbs |
| Filter Thread | 82 |
AF & Stabilization
| AF Type | Direct Drive Super Sonic Wave AF Motors |
| Stabilization | No |
Focus
| Min Focus Distance | 280 |
| Max Magnification | 0.19x |
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Preisspanne bei diesem Glas reicht von rund 1.600 Dollar bis zu völlig absurden 456.415 Dollar – letzteres ist vermutlich ein Preisfehler oder jemand, der das Objektiv mit einem Kleinwagen verwechselt. Realistisch kriegt man es für etwa 1.600 bis 2.000 Euro. Für die gebotene optische Leistung ist das kein Schnäppchen, aber ein faires Premium-Investment. Wer den besten Deal sucht, sollte aber die Augen offen halten, denn selbst innerhalb seriöser Händler streuen die Preise deutlich. Der Gegenwert stimmt vor allem für Fotografen, die jeden Pixel aus dem Sensor kitzeln wollen.
Im Vergleich
Gegenüber dem Canon RF 28-70mm F2.8 IS STM hat das Sony klar die Nase vorn, was Schärfe und Bokeh angeht, verliert aber bei der Stabilisierung und dem Preis. Das Viltrox Air 15mm F1.7 E-Mount ist eine günstigere Festbrennweiten-Alternative mit sagenhafter Lichtstärke, deckt aber keinen Zoombereich ab. Das Sigma 10-18mm F2.8 DC DN punktet als ultrakompaktes APS-C-Objektiv, kommt aber bei der Randschärfe und dem Bildkreis für Vollformat nicht mit. Das Panasonic Leica DG Vario-Elmarit G Series ist eine MFT-Lösung und spielt in einer anderen Klasse. Kurzum: Das Sony 16-35 GM siegt bei der optischen Disziplin, patzt jedoch bei der Ausstattung für Reisende und Stabilisierungsfetischisten.
| Spec | Sony G Master SEL1635GM | Sigma Sports 70-200mm f/2.8 DG DN OS | Tamron Di III 28-75mm F/2.8 Di III VXD G2 | Meike Neo Series MK-5514STM-Z | Nikon NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S | Panasonic LUMIX S S-R28200 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Focal Length | 16-35mm | 70-200mm | 28-75mm | 55mm | 14-24mm | 28-200mm |
| Max Aperture | 22 | 2.8 | f/2.8 | f/1.4 | f/2.8 | f/4 |
| Mount | Sony E | Sony E | Nikon Z | Nikon Z | Nikon Z | L-Mount |
| Stabilization | false | true | false | true | true | true |
| Weather Sealed | true | true | true | false | true | true |
| Weight (g) | 680 | 176 | 550 | 280 | 649 | 413 |
| AF Type | Direct Drive Super Sonic Wave AF Motors | HLA | VXD linear motor | STM | stepping motor | Autofocus |
| Lens Type | zoom | telephoto | zoom | prime | wide-angle | macro |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Product | Af | Bokeh | Build | Macro | Optical | Aperture | User Sentiment | Versatility | Social Proof | Stabilization |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sony G Master SEL1635GM | 53.3 | 35.2 | 53.7 | 33.2 | 91.2 | 20.9 | 43.6 | 75.5 | 89.9 | 34.5 |
| Sigma Sports 70-200mm f/2.8 DG DN OS Compare | 53.3 | 87.2 | 93.2 | 46.2 | 99.7 | 79.1 | 62.7 | 79.6 | 89.9 | 99.9 |
| Tamron Di III 28-75mm F/2.8 Di III VXD G2 Compare | 98 | 81.2 | 63.1 | 83.9 | 87.9 | 79.1 | 79.9 | 78.6 | 89.9 | 34.5 |
| Meike Neo Series MK-5514STM-Z Compare | 85.5 | 94.9 | 72.8 | 94.6 | 49.7 | 94.8 | 79.9 | 34 | 89.9 | 79.7 |
| Nikon NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S Compare | 85.5 | 81.2 | 55.5 | 97.6 | 82.5 | 79.1 | 0 | 69.2 | 89.9 | 79.7 |
| Panasonic LUMIX S S-R28200 Compare | 53.3 | 71.9 | 73.7 | 87.8 | 91.2 | 65.6 | 0 | 95.9 | 89.9 | 99.5 |
Häufige Fragen
Q: Hat das Sony 16-35mm f/2,8 GM einen optischen Bildstabilisator?
Nein, das Objektiv kommt ohne optische Stabilisierung. Im Stabilisierungs-Ranking landet es daher nur im 34. Perzentil. Du brauchst einen Kamerabody mit IBIS, um Verwacklungen auszugleichen, sonst wird's bei längeren Belichtungen aus der Hand schnell kritisch.
Q: Wie schlägt sich das Objektiv an einer APS-C-Kamera?
Mit einem Crop-Faktor von 1,5x wird aus dem 16-35mm ein äquivalenter 24-52,5mm-Brennweitenbereich. Die optische Spitzenleistung bleibt erhalten, allerdings nutzt du den vollen Bildkreis nicht aus, was das Objektiv für APS-C etwas überdimensioniert macht. Bokeh und Naheinstellgrenze profitieren jedoch weiterhin von der Konstruktion.
Q: Lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem Zeiss 16-35mm f/4?
Das GM ist zwei Blendenstufen lichtstärker und liegt optisch im 92. Perzentil, während das f/4 in unserer Datenbank nicht ganz mithalten kann. Wenn du Low-Light und Bokeh brauchst, ist der Aufpreis gerechtfertigt. Falls dir Gewicht und Geld wichtiger sind, fährst du mit dem f/4 vielleicht glücklicher – das wiegt nur 518 g und hat OSS.
Für wen es nicht geeignet ist
Wer auf einen leistungsfähigen optischen Stabilisator angewiesen ist oder viel aus der Hand bei wenig Licht fotografiert, sollte um dieses Objektiv einen Bogen machen – 34. Perzentil sind keine Empfehlung. Ebenso alle, die ein leichtes Travel-Objektiv suchen: Mit einem Travel-Score von nur 60,7 Punkten ist es einfach zu sperrig und der Fokusring fühlt sich nicht nach G Master an. Und wer vom Sony-Kundendienst enttäuscht wurde, greift vielleicht lieber zu alternativen Herstellern mit besserem Support.
Fazit
Das Sony 16-35mm f/2,8 GM ist ein Ausnahmeobjektiv, dessen optische Genauigkeit in unserer Datenbank kaum zu toppen ist – 92. Perzentil sprechen eine klare Sprache. Für Landschafts-, Architektur- und Astro-Fotografen, die auch mal bei f/2,8 durch die Nacht ziehen, ist es fast alternativlos. Die 680 Gramm machen es zu einem Dauerläufer, der nicht nach zwei Stunden den Arm lahmlegt. Der Haken: Der Autofokus hat nicht den Megasprung gemacht, die Verarbeitungsqualität ist nur Durchschnitt, und die Zahl der gemeldeten Fokus-Defekte inklusive schlechtem Sony-Support trübt das Bild. Wer bereit ist, das Risiko zu tragen und den Preis zu zahlen, bekommt eines der schärfsten Weitwinkel-Zooms auf dem Markt.