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Sony a7 a7 V Black 2022

{ "review": "Der 33-Megapixel teilgestapelte Exmor RS Sensor und der BIONZ XR2 Prozessor mit KI-Einheit liefern 30 Bilder/s Serienaufnahmen, 4K-120p-Video und 7,5-Stufen-IBIS. Die KI-gestützte Motiverkennung mit 759-Punkt-PDAF und Auto-Framing macht es zu einem zuverlässigen Hybrid-Arbeitspferd, das sowohl bei Fotos als auch bei Videos überzeugt. Es eignet sich besonders für Vlogger und Multimedia-Content-Creator, die eine leistungsstarke, aber vielseitige Kamera für Action, Events und 10-Bit-Log-Aufnahmen suchen." }

★★★★★ 4.9 (47)
type mirrorless
Sensor 33MP full-frame
af points 759
burst fps 30
Video 4K @120fps
ibis true
weather sealed true
weight g 610
Sony a7 a7 V Black 2022 camera
99 Gesamtbewertung
Auch erhältlich in:

Über dieses Camera

A Goldilocks camera that's not afraid to punch above its weight class, the Sony a7 V is a hybrid mirrorless camera with strong photo performance, strong video recording capabilities, and a healthy dose of the latest AI-based subject recognition and autofocus tech from its flagship siblings. Built for content creators, this is a workhorse camera more than capable of handling everything from high-speed action photography to daily vlogs to full multimedia coverage of events.

  • 33MP Partially-Stacked Exmor RS Sensor
  • BIONZ XR2 Processor, Built-In AI Unit
  • 759-Point PDAF with Real-time Tracking
  • AI Subject Recognition & Auto Framing

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Sony a7 V: 30 B/s, KI-Autofokus und 7,5-Stufen-Stabi machen sie zur idealen Action-Vollformat-Kamera. Das Bundle mit 24-105mm f/4 G OSS ist für rund 2.416 Dollar (B&H) ein Preiskracher. Schwächen gibt's beim fehlenden Timecode-Anschluss und bei der Reise-Tauglichkeit des Kits. Wer Geschwindigkeit und Vielseitigkeit sucht, findet hier den Sweet Spot.

Überblick

Sony legt mit der a7 V eine Kamera vor, die auf dem Papier fast wie ein Wunschkonzert für Action- und Naturfotografen klingt. Der teilgestapelte 33-Megapixel-Sensor, 30 Bilder pro Sekunde mit mechanischem und elektronischem Verschluss und ein völlig überarbeiteter KI-Autofokus – das steckt in einem Body, der nur 610 Gramm wiegt. Im Bundle mit dem FE 24-105mm f/4 G OSS, einer Tasche und einer Speicherkarte wird daraus ein schlüsselfertiges Starterpaket, das bei B&H nur rund 2.416 Dollar kostet. Wir haben die a7 V durch unsere Benchmarks gejagt und sagen: Für Einsteiger und Action-Fans gibt es momentan kaum etwas Besseres.

Die Stärken liegen klar bei Geschwindigkeit und Stabilisierung. Die 7,5 Blendenstufen IBIS schlucken selbst wackelige Freihandaufnahmen, der Sucher mit 3,68 Millionen Bildpunkten läuft butterweich mit 120 Hertz, und der Akku hält mit 630 Aufnahmen pro Ladung länger als bei fast jeder anderen spiegellosen Kamera in unserer Datenbank. Gleichzeitig merkt man, dass Sony mit dem teilgestapelten Sensor einen guten Mittelweg zwischen Kosten und Auslesegeschwindigkeit gefunden hat: Rolling-Shutter-Artefakte drückt die a7 V auf lächerliche 14 bis 15 Millisekunden, was selbst manche Profi-Sportkamera nicht schafft.

Aber ganz so perfekt ist das Paket nicht. Beim Reisen stört das recht schwere 24-105mm-Zoom, und Filmer vermissen einen separaten Timecode-Anschluss. Dazu kommt, dass Drittanbieter-Objektive die maximalen 30 Bilder pro Sekunde nicht immer zuverlässig mitgehen. Wer trotzdem eine Vollformat-Allzweckwaffe sucht, die vom ersten Tag an alles kann, für den ist dieses Bundle ein Schnäppchen. Wer hingegen ein Leichtgewicht für unterwegs oder höchste Auflösung im Studio braucht, sollte weiterlesen.

Leistung

Die a7 V hat unseren Benchmark-Parcours mit Bravour gemeistert, vor allem beim Autofokus. Mit 759 Phasendetektionspunkten und einer integrierten KI-Engine erfasst die Kamera blitzschnell Augen von Menschen, Hunden, Katzen und sogar Vögeln – selbst wenn die sich hektisch durchs Bild bewegen. In unseren Rankings landet das Fokussystem unter den oberen fünf Prozent aller getesteten Modelle. Im Serienbild-Dauerfeuer schießt die a7 V 30 Bilder pro Sekunde und hält das über hunderte Aufnahmen durch, ohne ins Schwitzen zu kommen. Wer Vögel im Flug oder Kinder beim Toben jagt, wird kaum einen Schuss verpassen.

Der Sensor liegt mit 33 Megapixeln zwar nur im soliden Mittelfeld, aber für 99 Prozent aller Fotografen sind 33 MP mehr als genug. Dafür punktet der teilgestapelte Exmor RS mit dem, was bei Action wirklich zählt: extrem kurze Auslesezeit. Verzerrte Kugeln und verbogene Golfschläger gehören der Vergangenheit an. Im Videomodus stemmt die a7 V 4K mit 60p in 10-Bit und sogar 4K mit 120p für Zeitlupen – beides mit S-Log3 und S-Cinetone für ordentlich Spielraum in der Postproduktion. Der 7,5-Stufen-Stabi und der ausdauernde Akku runden das Performance-Paket ab und machen die Kamera zu einer der komplettesten in ihrem Preisbereich.

Leistungsperzentile

AF 95.7
EVF 88.7
Build 95
Burst 91
Video 89.6
Sensor 60.1
Battery 96.6
Display 99.6
User Sentiment 92.9
Connectivity 93.3
Social Proof 94.6
Stabilization 96.1

Vor- und Nachteile

Pros

  • 30 B/s mechanisch und elektronisch für Action ohne Kompromisse 100th
  • KI-Autofokus mit erstklassiger Motiv- und Augenerkennung 97th
  • 7,5 Stufen IBIS – fast unübertroffen am Markt 96th
  • Schnelle Sensor-Auslesung unterdrückt Rolling-Shutter effektiv 96th
  • Starke Akkulaufzeit mit 630 Aufnahmen pro Ladung

Cons

  • Kein dedizierter Timecode-Port (nur via Audio-Buchse nutzbar)
  • Drittanbieter-Objektive bremsen teils die Serienbildrate aus
  • 33 MP reichen für hochauflösende Studioarbeit nur bedingt
  • Gyroskopdaten für Video-Poststabilisierung fehlen bisher
  • Bundle mit 24-105mm f/4 ist auf Reisen sperrig und schwer

Was Nutzer sagen

4.8/5 (321 reviews)
👍 Viele Käufer schwärmen von der Serienbildgeschwindigkeit, die selbst bei anspruchsvoller Vogelfotografie jede Bewegung einfängt und kaum Wünsche offen lässt.
👍 Der extrem geringe Rolling-Shutter wird immer wieder als riesiger Fortschritt gegenüber der a7IV gelobt und gibt dem elektronischen Verschluss echte Alltagstauglichkeit.
👍 Upgrader von der a7IV berichten von einem deutlichen Sprung bei Autofokus-Treffern und Auslöseverzögerung, der die a7 V als eigenständiges Modell rechtfertigt.
👎 Häufig ärgern sich Nutzer über Kompatibilitätsprobleme mit Zubehör wie Tentacle Sync Timecode. Weil ein dedizierter Port fehlt, sind Workarounds umständlich und blockieren den Audio-Eingang.

Technische Daten

Alle technischen Daten

Sensor

Type Partially Stacked CMOS
Size full-frame
Megapixels 33
ISO Range 100
Processor BIONZ XR2

Autofocus

AF Points 759
AF Type Phase Detection: 759Contrast Detection: 425
Eye AF Yes
Animal AF Yes
Subject Detection Yes

Shooting

Burst (Mechanical) 30
Burst (Electronic) 30
Max Shutter 1/16000
Electronic Shutter Yes

Video

Max Resolution 4K
4K FPS 120
1080p FPS 120
10-bit Yes
Log Profile Yes
RAW Video Yes
Codec H.264, H.265

Display & EVF

Screen Size 3.2
Touchscreen Yes
Articulating Yes
EVF Resolution 3686400

Build

Weather Sealed Yes
Weight 0.6 kg / 1.3 lbs
Battery Life 630

Connectivity

Wi-Fi Yes
Bluetooth Yes
USB USB-C 3.1/3.2 Gen 2
HDMI HDMI Output
Hot Shoe Yes

Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei den Preisen herrscht ein wildes Durcheinander: Die Spanne reicht von 2.416 Dollar bis über 700.000 Dollar – Letzteres können Sie getrost ignorieren. Das Bundle bei B&H für 2.416 Dollar bietet dagegen einen fast lächerlich guten Gegenwert. Das FE 24-105mm f/4 G OSS kostet allein schon rund 1.300 Dollar, Tasche und Speicherkarte nochmal etwa 100 Dollar obendrauf. Rechnet man das raus, bleibt der a7-V-Body für effektiv 1.016 Dollar übrig. Dafür bekommen Sie einen Kamerakern, der der hauseigenen a9-Serie im Autofokus und bei der Geschwindigkeit gefährlich nahe kommt.

Kein anderer großer Hersteller bietet in dieser Preisklasse eine derart ausgewogene Vollformat-Kombi aus Tempo, Auflösung und Stabi. Canon und Nikon verlangen für vergleichbare Bodies ohne Objektiv oft mehr, und was den Funktionsumfang angeht, muss sich das Bundle selbst vor einer Nikon Z9 nicht verstecken. Klar, das Set ist nicht die günstigste Art, in das Sony-System einzusteigen, aber wer direkt mit einem echten Arbeitspferd loslegen will, findet hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

462.481 ₹

Im Vergleich

Die direkte Rivalin aus dem Canon-Lager ist die EOS R6 Mark III. Die schießt elektronisch sogar 40 Bilder pro Sekunde, kommt aber nur auf 24 Megapixel und hat nicht ganz den Stabi-Umfang der Sony. Dafür liegt Canons Zubehör-Ökosystem für Filmer oft einen Ticken vorn. Die Nikon Z9 ist ein völlig anderes Kaliber: 45 MP, integrierter Griff, 20 B/s und ein Preis jenseits der 5.000 Dollar. Sie ist die bessere Kamera, aber für die meisten Anwender übertrieben groß, schwer und teuer.

Von Fuji kommt die X-H2 mit 40 MP APS-C – ein Detail-Monster, das bei Tageslicht fantastische Bilder liefert, bei hohen ISOs aber dem Vollformat unterliegt. Panasonics LUMIX GH7 ist ein reiner Video-Bolide mit Micro-Four-Thirds-Sensor, der preislich zwar konkurrieren kann, aber in Sachen Foto-Auflösung und Schärfentiefe nicht in der gleichen Liga spielt. Die OM System OM-1 Mark II schließlich punktet mit Portabilität und Wetterfestigkeit, hat aber nur 20 MP MFT und muss sich bei schlechtem Licht klar geschlagen geben.

Spec Sony a7 a7 V Nikon Z5 II Z5 II Fujifilm X-T5 X-T5 Panasonic Lumix S S5 IIX Canon EOS R5 Mark II R5 Mark II Leica SL SL3-S
Type mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless
Sensor 33MP full-frame 24.5MP full-frame 40.2MP aps-c 24.2MP full-frame 45MP full-frame 24.6MP full-frame
AF Points 759 273 425 779 1053 779
Burst FPS 30 30 15 30 30 30
Video 4K @120fps 4K @60fps 6K @60fps 6K @60fps 8K @120fps 6K @60fps
IBIS true true true true true true
Weather Sealed true true true false true true
Weight (g) 610 620 476 658 588 768
Compare Compare Compare Compare Compare
Product AfEvfBuildBurstVideoSensorBatteryDisplayUser SentimentConnectivitySocial ProofStabilization
Sony a7 a7 V 95.788.7959189.660.196.699.692.993.394.696.1
Nikon Z5 II Z5 II Compare 82.889.595.388.685.153.890.784.392.993.394.684.7
Fujifilm X-T5 X-T5 Compare 88.189.591.981.191.597.195.884.342.385.494.693.5
Panasonic Lumix S S5 IIX Compare 9191.471.59193.249.490.384.377.193.384.984.7
Canon EOS R5 Mark II R5 Mark II Compare 98.494.794.39199.463.944.999.827.593.381.884.7
Leica SL SL3-S Compare 97.294.797.785.591.654.988.184.327.583.663.384.7

Häufige Fragen

Q: Unterstützt die a7 V Dual Native ISO für Fotos?

Ja, die Kamera nutzt eine Dual-Native-ISO von 800 und 8000 – das gilt sowohl für Videos als auch für Fotos. Bei wenig Licht profitiert man von sauberem Rauschverhalten und hohem Dynamikumfang, ohne gleich zur extremen Rauschunterdrückung greifen zu müssen.

Q: Können Drittanbieter-Objektive die vollen 30 Bilder pro Sekunde ausreizen?

Einige moderne Fremdobjektive können es, aber längst nicht alle. Gerade bei günstigeren oder älteren Modellen regelt die Kamera die Serienbildrate teils herunter. Mit nativen Sony G- oder GM-Linsen läuft die 30-B/s-Feuerrate immer zuverlässig.

Q: Gibt es einen Timecode-Anschluss für externe Rekorder?

Leider nein, einen separaten Timecode-Port wie bei der Sony a1 II sucht man bei der a7 V vergeblich. Timecode kann nur über die Audio-Buchse eingespeist werden, blockiert damit aber die Audiospur und ist für viele Filmer ein nerviger Kompromiss.

Für wen es nicht geeignet ist

Reisefotografen, die halb Europa im Rucksack tragen und jedes Gramm zählen, sollten um das Bundle einen Bogen machen. Allein das 24-105mm f/4 G OSS bringt 660 Gramm auf die Waage, die Kamera nochmal 610 – da ist man schnell bei über 1,3 Kilo, und das ist dann eher Fitness-Tracker als Travel-Kamera. Für ausgedehnte Wanderungen oder Städtetrips wäre eine kompakte A7C oder sogar ein APS-C-Body die bessere Wahl.

Studio-Fotografen, die für großformatige Prints oder starke Ausschnittvergrößerungen auf 50 Megapixel und mehr setzen, sind mit einer Sony a7R V oder einem Mittelformat klar besser bedient. Und wer täglich mit externen Timecode-Systemen und speziellem Filmzubehör arbeitet, dem sei ein Blick auf die Canon R5 C oder die Blackmagic Cinema Camera 6K empfohlen – die a7 V ist hier einfach nicht als Vollblut-Video-Kamera ausgelegt.

Fazit

Für Action-, Sport- und Tierfotografen, die ein schlankes Allround-Setup suchen, ist das Sony a7 V Bundle ein absoluter Glücksfall. Sie bekommen eine enorm schnelle Kamera mit Spitzen-Autofokus, starkem Stabi und einem Brennweitenbereich, der von Weitwinkel bis Kurztele fast alles abdeckt. Der 33-MP-Sensor schlägt sich in den meisten Situationen blendend, und der elektronische Verschluss ist so gut, dass der mechanische kaum noch gebraucht wird. Selbst ambitionierte Einsteiger werden mit diesem Set kaum Wünsche offen haben.

Wer dagegen mit einem leichten Setup um die Welt reisen oder riesige Prints ausgeben will, wird mit anderen Optionen glücklicher. Die a7 V im Bundle ist kein Wander-Rucksack-freundliches Leichtgewicht, und für Studio-Fotografen mit Pixel-Fetisch hat Sony die a7R-Serie im Programm. Und Filmemacher, die auf professionelle Timecode-Workflows angewiesen sind, müssen entweder basteln oder zur Sony a1 II oder zu Canons Cinema-Linie greifen.

Bewertung nach Einsatzbereich

Overall (99.3)Video (87.3)Travel (88.7)Youtube (94)Beginner (97.7)Vlogging (85.9)Streaming (83.1)Photography (76.1)Wedding Events (79.6)Sports Wildlife (93.9)Product Photography (76.1)

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