Raemond M70 11" M70 Teal 2025
Der AMD T7250 Octa-Core mit 24 GB RAM und das 11-Zoll-IPS-Display mit 90 Hz sorgen für flüssiges Multitasking in dieser Preisklasse. Mit 8000 mAh Akku, 5G-Konnektivität und einem Gewicht von nur 526 g bietet es ungewöhnlich hohe Mobilität und Ausdauer für ein Android-16-Tablet mit Tastaturanschluss. Es eignet sich am besten für Studenten, die ein flexibles 2-in-1-Gerät für Notizen mit Stylus und Recherchen unterwegs benötigen.
Über dieses Tablet
Der AMD T7250 Octa-Core mit 24 GB RAM und das 11-Zoll-IPS-Display mit 90 Hz sorgen für flüssiges Multitasking in dieser Preisklasse. Mit 8000 mAh Akku, 5G-Konnektivität und einem Gewicht von nur 526 g bietet es ungewöhnlich hohe Mobilität und Ausdauer für ein Android-16-Tablet mit Tastaturanschluss. Es eignet sich am besten für Studenten, die ein flexibles 2-in-1-Gerät für Notizen mit Stylus und Recherchen unterwegs benötigen.
- CPU AMD Ryzen 3 1200
- RAM 24 GB
- Storage 256 GB
- Screen 11"
- OS Android 16
- Stylus
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das Raemond M70 ist ein RAM-Monster zum Kampfpreis, ideal für Multitasking und Office, aber mit einem Prozessor, der eher an ein Einsteiger-Tablet erinnert. Für unter 200 Euro bekommt man 24GB RAM, 5G und viel Zubehör, muss aber mit einer der schwächsten CPUs auf dem Markt leben. Perfekt für Studenten und Vielschreiber, eine komplette Fehlentscheidung für Gamer und Kreative. Wer das Gerät kauft, sollte genau auf den Händler achten, die Preise schwanken absurd zwischen 170 und über 3000 Euro.
Überblick
Das Raemond M70 ist so ein Gerät, bei dem man zweimal aufs Preisschild schaut. Für unter 200 Euro bekommt man hier ein 11-Zoll-Tablet mit Android 16, 24GB RAM und einem Octa-Core-Prozessor, inklusive Tastatur, Maus und Stift. Das klingt auf dem Papier fast zu gut, um wahr zu sein, und genau da wird es interessant. Wir haben das Ding durch unsere Datenbank gejagt und mit der Konkurrenz verglichen, um zu sehen, wo die Haken sitzen.
Für wen ist das Teil gedacht? Ganz klar für Leute, die ein günstiges Arbeits- oder Lern-Tablet suchen und keine 500 Euro oder mehr für ein iPad oder Galaxy Tab ausgeben wollen. Die 24GB RAM sind in dieser Preisklasse eine echte Ansage und landen im 96. Perzentil aller Tablets. Das bedeutet, Multitasking und das Offenhalten vieler Apps sollten hier butterweich laufen. Auch die Ausstattung mit Stylus-Unterstützung, Tastaturanschluss und sogar 5G ist für den Preis bemerkenswert.
Aber, und das ist ein großes Aber, der Prozessor und die Grafikleistung sind eine andere Geschichte. Der AMD T7250 landet im 2. Perzentil für CPUs und die GPU im 5. Perzentil. Das ist nicht nur schwach, das ist eine der schlechtesten Konfigurationen, die wir in unserer Datenbank sehen. Für Netflix, E-Mails und leichte Office-Arbeiten reicht es, aber sobald man anspruchsvollere Apps oder gar Spiele startet, wird die Luft sehr dünn. Man kauft hier also ein Arbeitstier mit einem Rasenmäher-Motor.
Leistung
Die Benchmark-Zahlen zeichnen ein klares Bild: Der T7250 Octa-Core ist ein Arbeitsspeicher-Riese, aber ein Rechenzwerg. In unseren CPU-Tests landet das M70 auf einem Niveau, das man sonst nur von Einsteiger-Tablets von vor drei Jahren kennt. Das ist die bittere Pille, die man für den vielen RAM und den niedrigen Preis schlucken muss. Für alltägliche Aufgaben wie Browsing, Video-Streaming und das Bearbeiten von Dokumenten ist die Leistung aber absolut okay. Das 90Hz-Display hilft, dass sich das Scrollen und Wischen flüssig anfühlt, auch wenn der Prozessor im Hintergrund ächzt.
Die 24GB RAM sind der Star der Show und machen das Gerät zu einem echten Multitasking-Monster in seiner Preisklasse. Man kann dutzende Browser-Tabs, ein paar Office-Dokumente und eine Videokonferenz gleichzeitig offen haben, ohne dass das Tablet ins Stocken gerät. Der 256GB interne Speicher ist solide und liegt im oberen Mittelfeld, und per microSD-Karte kann man sogar auf bis zu 2TB erweitern. Das ist mehr als genug für eine riesige Offline-Mediathek. Die Grafikleistung ist allerdings ein Totalausfall, Gaming oder aufwendige Bildbearbeitung kann man hier komplett vergessen.
Vor- und Nachteile
Pros
- Enorme 24GB RAM für butterweiches Multitasking in dieser Preisklasse 96th
- Android 16 ab Werk mit Gemini AI und langer Update-Perspektive 88th
- Umfangreiches Zubehör (Tastatur, Maus, Stift) direkt im Lieferumfang 83th
- Hervorragende Akkulaufzeit mit 8000mAh, die locker einen Tag durchhält 79th
- 5G-Konnektivität und Wi-Fi 6 für schnelle mobile Daten und stabiles WLAN
Cons
- Extrem schwacher Prozessor (2. Perzentil), der bei anspruchsvollen Apps an seine Grenzen stößt 2th
- Die GPU ist eine der schlechtesten auf dem Markt, Gaming ist praktisch unmöglich 5th
- Die verbauten Lautsprecher werden von vielen Nutzern als unbrauchbar beschrieben
- Das Display spiegelt stark und zieht Fingerabdrücke magisch an
- Vorinstallierte Bloatware und Werbung, die man erst mühsam entfernen muss
Was Nutzer sagen
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | AMD Ryzen 3 1200 |
| Cores | 8 |
Memory & Storage
| RAM | 24 GB |
| Storage | 256 GB |
| Expandable | Yes |
Display
| Size | 11" |
| Panel | IPS |
| Refresh Rate | 90 Hz |
Connectivity
| Wi-Fi | Wi-Fi 6 |
| Cellular | No |
Features
| Stylus Support | Yes |
Physical
| Weight | 0.5 kg / 1.2 lbs |
| OS | Android 16 |
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist der eigentliche Trumpf des Raemond M70. Mit einem Einstiegspreis von rund 170 Euro ist es eines der günstigsten Tablets mit 24GB RAM und 5G auf dem Markt. Die Preisspanne ist allerdings wild, je nach Händler kann das gleiche Gerät bis zu 3291 Euro kosten. Das ist natürlich absurd und man sollte genau hinschauen, wo man kauft. Der beste Deal findet sich aktuell bei Amazon.com, wo das Bundle mit Tastatur und Stift für den unteren Preisbereich gelistet ist.
Für den aufgerufenen Preis bekommt man ein voll ausgestattetes Android-Tablet, das sich ideal als Schreibmaschine, Lesegerät oder mobiles Büro eignet. Die mitgelieferte Tastatur und Maus sparen einem direkt weiteres Zubehör. Verglichen mit einem Apple iPad oder Samsung Galaxy Tab, die für ähnliche Speicherausstattung ein Vielfaches kosten, ist das M70 ein Schnäppchen. Man muss sich nur im Klaren sein, dass man bei der Rechenleistung massive Abstriche macht.
Im Vergleich
Im direkten Vergleich mit dem Apple iPad Air M4 oder dem Samsung Galaxy Tab S10 FE+ wirkt das Raemond M70 wie ein freundlicher Außenseiter mit einem besonderen Trick. Das iPad Air und das Galaxy Tab spielen in einer komplett anderen Liga, was Prozessor- und Grafikleistung, Displayqualität und Verarbeitung angeht. Die kosten aber auch schnell das Drei- bis Vierfache. Das Lenovo Idea Tab Pro und das Xiaomi Pad 7 sind näher an der Preisregion des M70, bieten aber immer noch deutlich stärkere Chips und bessere Displays, wenn auch oft mit weniger RAM.
Der Trade-off ist also klar: Wer ein Tablet für kreative Arbeiten, Gaming oder als vollwertigen Laptop-Ersatz sucht, sollte die Finger vom M70 lassen und zu einem der genannten Konkurrenten greifen. Wer aber einfach nur ein günstiges Gerät zum E-Mails schreiben, Serien schauen und Surfen braucht und dabei von 24GB RAM und 5G profitiert, für den ist das Raemond eine echte Alternative. Die Konkurrenz bietet in dieser Preisklasse meist nur 4 oder 6GB RAM und kein 5G.
| Spec | Raemond M70 11" M70 | Apple iPad Pro M5 | Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG | Samsung Galaxy Tab S11 Ultra SM-X930NZAAXAR | Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro | Microsoft Surface Pro 11th Edition |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | AMD Ryzen 3 1200 | Apple M5 | 3 GHz | MediaTek Dimensity 9400+ | MediaTek Dimensity 8300 Octa-core (A715 3.35Ghz + 3 x A715 3.2Ghz + 4 x A510 2.2Ghz) | Intel Core Ultra 7 268V |
| RAM (GB) | 24 | 16 | 12 | 12 | 8 | 32 |
| Storage (GB) | 256 | 2000 | 512 | 256 | 128 | 1024 |
| Screen | 11" | 13" 2752x2064 | 11.2" 3200x2136 | 14.6" 2960x1848 | 12.7" 2944x1840 | 13" 2880x1920 |
| OS | Android 16 | Apple iPadOS | HyperOS 2 | Android 16 | Android 14 | Windows 11 Pro |
| Stylus | true | true | true | true | true | true |
| Cellular | false | true | false | false | true | false |
| Battery (Wh) | - | 39 | - | - | - | 47 |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Product | Cpu | Gpu | Ram | Screen | Battery | Feature | Storage | Connectivity | Social Proof |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Raemond M70 11" M70 | 1.6 | 5.1 | 96.2 | 56.7 | 79.2 | 87.8 | 73.6 | 36.6 | 82.6 |
| Apple iPad Pro M5 Compare | 96 | 95.1 | 88.4 | 99.8 | 98.4 | 96.7 | 99.5 | 98.4 | 97.8 |
| Xiaomi Pad 7 Pro 24091RPADG Compare | 97.2 | 96.3 | 81.4 | 98.6 | 86.1 | 65.4 | 89.5 | 78.6 | 86.6 |
| Samsung Galaxy Tab S11 Ultra SM-X930NZAAXAR Compare | 97.2 | 96.3 | 81.4 | 95.8 | 93.4 | 86.1 | 73.6 | 63.3 | 97.8 |
| Lenovo Idea Tab Pro Idea Tab Pro Compare | 83.3 | 82.2 | 77.7 | 91.9 | 91.3 | 99.7 | 64.8 | 96.5 | 97.8 |
| Microsoft Surface Pro 11th Edition Compare | 74.5 | 92.9 | 98.7 | 98.3 | 99 | 83.7 | 98.2 | 93.7 | 49.7 |
Häufige Fragen
Q: Kann man mit dem Raemond M70 Spiele wie Fortnite oder Genshin Impact spielen?
Nein, das ist leider keine gute Idee. Der verbaute AMD T7250 Prozessor und die integrierte GPU gehören zu den schwächsten auf dem Markt und landen in unseren Benchmarks im 2. bzw. 5. Perzentil. Selbst einfache 3D-Spiele werden nur mit niedrigsten Einstellungen und starken Rucklern laufen. Für Gaming ist das Gerät schlicht nicht gemacht.
Q: Ist das Tablet für die Uni geeignet, um Notizen mit dem Stift zu machen?
Nur bedingt. Das Tablet selbst ist mit 24GB RAM und der guten Akkulaufzeit super zum Tippen von Vorlesungsnotizen auf der mitgelieferten Tastatur. Der Stift wird in Nutzerrezensionen jedoch häufig als billig und unpräzise beschrieben, handschriftliche Notizen machen damit wenig Spaß. Wenn handschriftliche Notizen wichtig sind, ist ein iPad mit Apple Pencil oder ein Samsung Galaxy Tab mit S Pen die deutlich bessere, wenn auch teurere Wahl.
Q: Wie lange hält der Akku wirklich bei normaler Nutzung?
Der 8000mAh Akku ist eines der Highlights des Geräts. Bei gemischter Nutzung mit Surfen, Video-Streaming und Textverarbeitung kommen die meisten Nutzer problemlos durch einen ganzen Tag und haben abends noch Saft übrig. Bei reiner Videowiedergabe sind etwa 10 bis 12 Stunden drin. Das ist ein sehr guter Wert und liegt im oberen Viertel aller von uns getesteten Tablets.
Q: Ist das vorinstallierte Android 16 mit Werbung oder Bloatware versehen?
Ja, leider berichten mehrere Nutzer von vorinstallierten Apps und Werbung, die ab Werk auf dem Gerät sind. Das ist bei vielen günstigen Android-Tablets ein übliches Ärgernis. Die gute Nachricht ist, dass sich die meisten dieser Apps deinstallieren oder zumindest deaktivieren lassen. Man sollte direkt nach dem Einrichten etwas Zeit einplanen, um das System aufzuräumen.
Für wen es nicht geeignet ist
Wer auch nur im Entferntesten mit dem Gedanken spielt, auf dem Tablet zu spielen, Fotos zu bearbeiten oder Videos zu schneiden, sollte einen großen Bogen um das Raemond M70 machen. Der Prozessor und die GPU sind eine derartige Schwachstelle, dass jede anspruchsvollere Anwendung zur Geduldsprobe wird. Auch für alle, die viel mit dem Stift arbeiten wollen, ist das Gerät nicht zu empfehlen, der mitgelieferte Stift ist sein Geld nicht wert.
Stattdessen sollte man sich in dieser Preisklasse lieber ein gebrauchtes oder älteres Marken-Tablet wie ein Samsung Galaxy Tab S6 Lite oder ein iPad der 9. Generation ansehen. Die haben zwar weniger RAM, bieten aber eine himmelweit bessere Gesamtleistung, ein besseres Display und einen brauchbaren Stift. Auch das Lenovo Tab P11 Gen 2 ist eine solide Alternative, die oft im Angebot für einen ähnlichen Preis zu haben ist und in fast allen Disziplinen besser abschneidet.
Fazit
Für Studierende mit schmalem Budget, die hauptsächlich Texte verfassen, recherchieren und PDFs lesen, ist das Raemond M70 ein Geheimtipp. Die Kombination aus viel RAM, einer guten Akkulaufzeit und dem mitgelieferten Tastatur-Case macht es zu einer brauchbaren, mobilen Schreibmaschine. Auch als Zweit-Tablet für die Couch oder den Urlaub, auf dem man nur streamt und surft, macht es eine gute Figur. Die 5G-Option ist ein nettes Extra, das man in dieser Preisklasse selten findet.
Für alle anderen Anwendungsfälle ist das M70 leider eine Enttäuschung. Sobald man mehr will als nur Office und Streaming, stößt der schwache Prozessor gnadenlos an seine Grenzen. Wer auch nur gelegentlich ein Spiel spielen oder ein Bild bearbeiten möchte, sollte das Geld lieber in ein gebrauchtes iPad der 9. Generation oder ein Samsung Galaxy Tab A9+ investieren. Die sind zwar nicht so üppig mit RAM bestückt, liefern aber ein rundum besseres und ausgewogeneres Gesamterlebnis.