Apple MacBook Air 13.6" M4 Silver 2025 Review

Leicht wie eine Feder, schnell wie ein Profi-Mac und mit einem Akku, der den Tag locker übersteht: Das neue MacBook Air M4 ist ein Traum für unterwegs – solange Gaming keine Rolle spielt.

CPU Apple M4
RAM 16 GB
Storage 512 GB
Screen 13.6" 2560x1664
GPU Apple M4 10-core
OS macOS
Weight 1.2 kg
Battery 54 Wh
Apple MacBook Air 13.6" M4 Silver 2025 laptop
82.4 Gesamtbewertung

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das Apple MacBook Air M4 ist ein federleichtes, pfeilschnelles Ultrabook mit klasse Akkulaufzeit und einem großartigen Display – perfekt für Studierende und Berufstätige, die viel unterwegs sind. Spiele und GPU-lastige Workloads sind seine Achillesferse, und mehr Speicher kostet unnötig viel. Kurz: Eines der besten Alltagsnotebooks, solange du nicht zocken willst.

Überblick

Wenn du nach einem extrem leichten und leistungsstarken Laptop für unterwegs suchst, führt kaum ein Weg am Apple MacBook Air M4 vorbei. Das 13,6-Zoll-Ultrabook kombiniert den M4-Chip mit 10 CPU- und 10 GPU-Kernen, 16 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und einer flotten 512-GB-NVMe-SSD. Je nach Konfiguration und Händler zahlst du zwischen 999 und 1629 US-Dollar – das Basismodell mit 16/512 GB ist oft für rund 1100 Dollar zu haben und gilt als die vernünftigste Wahl. Damit liegt das Air preislich auf Augenhöhe mit gut ausgestatteten Windows-Ultrabooks, bietet aber das nahtlose Apple-Ökosystem und eine der höchsten Kundenzufriedenheitswerte, die wir je gesehen haben (4,9 von 5 Sternen bei knapp 9300 Bewertungen).

Apples Gehäuse ist gewohnt erstklassig und wiegt nur 1,24 Kilogramm, was selbst den Transport im überfüllten Rucksack zum Kinderspiel macht. Die Magic-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und das riesige Force-Touch-Trackpad gehören zum Besten, was du in dieser Preisklasse bekommst, und MagSafe hält die beiden USB-C/Thunderbolt-Anschlüsse frei. Wer oft im Café oder Hörsaal arbeitet, wird das lüfterlose Design und die hervorragende Verarbeitungsqualität lieben – Knarzen oder scharfe Kanten gibt es hier nicht.

Leistung

In unseren Benchmarks zeigt der M4 mit zehn Kernen, dass er für ein passiv gekühltes Ultrabook eine richtig starke CPU-Leistung abliefert. Im Vergleich zu allen Notebooks unserer Datenbank liegt er im oberen Mittelfeld – genug Power für flüssiges Multitasking, 4K-Videobearbeitung und sogar Machine-Learning-Aufgaben über die 16‑Core Neural Engine. Nur bei rechenintensiver 3D-Grafik und Spielen merkt man, dass die integrierte 10‑Core‑GPU eine der schwächsten in unserer Datenbank ist (18. Perzentil). Das ist okay für Gelegenheitsspiele und Foto‑Nachbearbeitung, aber Cyberpunk 2077 oder Blender‑Rendering solltest du hier nicht erwarten. Der 16 GB große Unified-RAM (LPDDR5) sitzt im soliden Mittelfeld und reicht für fast alle Alltagsszenarien locker aus, während der NVMe‑Speicher mit rund 512 GB zwar schnell, aber von der Kapazität her nur durchschnittlich ist – erweiterbar ist er leider nicht.

Leistungsperzentile

CPU 72.7
GPU 18.3
RAM 52
Ports 51.5
Screen 86.8
Portability 88.9
Storage 53.2
Reliability 95.9
Social Proof 99.2

Vor- und Nachteile

Pros

  • Rasend schnelle CPU für alltägliche und kreative Aufgaben 99th
  • Phantastische Akkulaufzeit trotz kompaktem 54-Wh-Akku 96th
  • Unglaublich leicht und extrem gut verarbeitet 89th
  • Helles, farbtreues 13,6"-Liquid-Retina-Display 87th
  • MagSafe, tolle Tastatur und großes Force‑Touch‑Trackpad

Cons

  • Integrierte GPU für Gaming und 3D-Rendering viel zu schwach 18th
  • Nur zwei Thunderbolt/USB‑C‑Anschlüsse
  • Aufpreise für mehr Speicher sind unverschämt teuer
  • Display nur mit 60 Hz, kein HDR oder ProMotion
  • Kein HDMI oder SD‑Kartenleser, Adapter nahezu Pflicht

Was Nutzer sagen

4.9/5 (9297 reviews)
👍 Die Mehrheit der Käufer ist von der schnellen und verzögerungsfreien System-Performance im Alltag und bei kreativen Apps begeistert.
👍 Viele Besitzer loben die exzellente Akkulaufzeit und das extrem leichte, hochwertige Gehäuse.
👎 Ein wiederkehrender Kritikpunkt sind die hohen Kosten für Speicher-Upgrades, die viele Nutzer dazu zwingen, auf externe Laufwerke auszuweichen.

Technische Daten

Alle technischen Daten

Processor

CPU Apple M4
Cores 10

Graphics

GPU Apple M4 10-core
Type integrated

Memory & Storage

RAM 16 GB
RAM Generation LPDDR5
Storage 512 GB
Storage Type NVMe SSD

Display

Size 13.6"
Resolution 2560 (QHD)
Panel IPS
Refresh Rate 60 Hz
Brightness 500 nits
Color Gamut Wide color (P3)

Connectivity

USB-C Ports 2
USB Ports 0
Thunderbolt Thunderbolt 4
Wi-Fi Wi-Fi 6E
Bluetooth Bluetooth 5.3

Physical

Weight 1.2 kg / 2.7 lbs
Battery 54 Wh
OS macOS

Preis-Leistungs-Verhältnis

Für das Gebotene ist das MacBook Air M4 ab rund 1000 Dollar ein ausgezeichnetes Angebot, vor allem wenn du Wert auf Mobilität, Haltbarkeit und ein rundes Gesamterlebnis legst. Die Preise streuen allerdings stark: Zwischen 999 und 1629 US‑Dollar kannst du je nach Konfiguration und Händler hinblättern – das Basismodell (16/512 GB) findet sich oft knapp über der Tausender-Marke und ist damit die klügste Wahl. Wer mehr als 512 GB internen Speicher braucht, sollte lieber gleich zu externen SSDs greifen, denn Apples Upgrade-Preise sind happig. Verglichen mit Windows-Alternativen wie dem Samsung Galaxy Book5 Pro (ab ca. 1300 Dollar) oder dem MSI Prestige 13 (ebenfalls leicht, aber mit Intel‑Chip) bietet das Air die bessere Software-Integration und Akkulaufzeit, muss sich aber bei der Display‑Technik (OLED vs. IPS) und der Anschlussvielfalt geschlagen geben.

Price History

1.000 CA$ 1.200 CA$ 1.400 CA$ 1.600 CA$ 1.800 CA$ 1. Mai11. Mai 1.200 CA$

Im Vergleich

Ich würde das MacBook Air M4 vor allem mit dem Samsung Galaxy Book5 Pro und dem MSI Prestige 13 vergleichen. Das Galaxy Book5 Pro trumpft mit einem helleren OLED-Display und 120 Hz auf, ist aber ein Stück schwerer und hat unter Windows nicht dieselbe Akkueffizienz – unter Volllast fällt der Akku schneller ab. Das MSI Prestige 13 ist ähnlich kompakt und wiegt mit 1,17 kg sogar noch weniger, sein Intel Core Ultra Prozessor kommt aber bei langen Meetings nicht an die Ausdauer des M4 heran. Fürs Gaming oder für 3D-Workstations sind hingegen das Asus ROG Flow (RTX‑Grafik) oder das Lenovo Legion Pro 7i die klar besseren Kandidaten, aber die sind doppelt so schwer und doppelt so teuer und fühlen sich wie eine andere Produktklasse an.

Spec Apple MacBook Air 13.6" M4 ASUS ROG Flow GZ302EA-XS99 Lenovo Legion Pro Series Legion Pro 7i Gen 10 MSI Prestige PRE13EVOA2088 Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Dell Premium LDA14250-7667SLV-PUS
CPU Apple M4 AMD Ryzen AI Max+ 395 Intel Core Ultra 9 275HX Intel Core Ultra 7 258V Intel Core Ultra 7 256V Intel Core Ultra 7 255H
RAM (GB) 16 128 32 32 32 32
Storage (GB) 512 1024 1024 1000 1000 1000
Screen 13.6" 2560x1664 13.4" 2560x1600 16" 2560x1600 13.3" 2880x1800 14" 2880x1800 14.5" 3200x2000
GPU Apple M4 10-core AMD Radeon NVIDIA GeForce RTX 5070 Ti Laptop GPU Intel Arc Intel Arc Intel Arc
OS macOS Windows 11 Pro Windows 11 Home Windows 11 Home Windows 11 Home Windows 11 Home
Weight (kg) 1.2 1.2 2.7 1 1.2 1.7
Battery (Wh) 54 70 99 - 15 62
Compare Compare Compare Compare Compare
Product CpuGpuRamPortScreenCompactStorageReliabilitySocial Proof
Apple MacBook Air 13.6" M4 72.718.35251.586.888.953.295.999.2
ASUS ROG Flow GZ302EA-XS99 Compare 95.180.299.977.78992.581.357.999.2
Lenovo Legion Pro Series Legion Pro 7i Gen 10 Compare 96.590.190.298.194.28.481.37899.2
MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare 62.76480.883.589.795.373.357.986
Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Compare 66.16480.866.89384.973.37894.4
Dell Premium LDA14250-7667SLV-PUS Compare 84.56490.273.195.854.863.631.594.4

Häufige Fragen

Q: Ist das MacBook Air M4 gut für Gaming?

Nein, die integrierte 10‑Core‑GPU zählt zu den schwächsten in unserer Datenbank und ist höchstens für ältere oder einfache Spiele geeignet. Wer regelmäßig zocken möchte, sollte zu einem MacBook Pro mit M4 Pro oder einem Windows-Notebook mit dedizierter Grafikkarte greifen.

Q: Lohnt sich ein Upgrade von einem M1 MacBook Air?

Definitiv, der Sprung auf den M4 bringt spürbar mehr CPU-Leistung, einen helleren und farbtreueren Bildschirm sowie MagSafe-Ladung. Wer noch ein M1 Air besitzt, profitiert außerdem von der doppelten RAM-Basis (jetzt 16 GB).

Q: Kann ich mit dem MacBook Air M4 zwei externe Monitore betreiben?

Ja, im Gegensatz zu älteren Airs unterstützt der M4 den Anschluss von bis zu zwei externen Displays (bis zu 6K/60 Hz), was das Arbeiten mit mehreren Bildschirmen deutlich erleichtert.

Q: Wie viel Speicher sollte ich beim MacBook Air M4 wählen?

Für die meisten reichen die 512 GB des Basismodells, weil Upgrades auf 1 oder 2 TB sehr teuer sind. Wer viel Speicher braucht, sollte lieber eine externe SSD in Betracht ziehen, statt das interne Upgrade zu bezahlen.

Für wen es nicht geeignet ist

Das MacBook Air M4 ist nichts für dich, wenn du viel spielst, intensiv 3D-Software wie Blender oder CAD-Programme nutzt oder regelmäßig mit großen Videoprojekten arbeitest, die eine schnelle dGPU erfordern. Auch wer viele externe Geräte ohne Adapter anschließen will (z. B. gleichzeitig Monitor, Festplatte und SD-Karte), wird mit den zwei USB‑C-Ports nicht glücklich. In diesen Fällen sind ein MacBook Pro 14 mit M4 Pro oder ein leistungsstarkes Windows-Gerät wie das Asus ROG Flow oder das HP ZBook Ultra bessere Alternativen – sie bieten mehr Anschlüsse und dedizierte Grafikkarten.

Fazit

Wenn du einen Laptop suchst, der dich durch Uni, Büro und kreative Hobbyprojekte trägt und dabei kaum auffällt, ist das MacBook Air M4 eine der besten Entscheidungen, die du aktuell treffen kannst. Die Mischung aus Leistung, Mobilität und Akkulaufzeit sucht ihresgleichen, und die Verarbeitung ist top. Aber es ist ein Spezialist für Produktivität und leichte Kreativworkflows – und kein Gaming-Biest. Falls du auch nur gelegentlich zocken oder komplexe 3D-Modelle rendern willst, solltest du dich besser nach einem MacBook Pro oder einem leichten Gaming-Notebook umsehen. Für alle anderen: Kaufen, einrichten, loslegen – es gibt kaum etwas Vergleichbares in dieser Preisklasse.