Apple MacBook Pro 16" MVVJ2LL/A Space Gray 2019
A 9th-gen 6-core Core i7 and Radeon Pro 5300M 4GB drive the 3072x1920 Retina display with True Tone, while the six-speaker force-canceling woofers deliver rich, undistorted sound. Touch Bar, Touch ID, and four Thunderbolt 3 ports add tactile convenience and versatile connectivity. This refurbished MacBook Pro suits entertainment enthusiasts and music producers who prioritize a stellar audiovisual experience over cutting-edge GPU performance.
Über dieses Laptop
A 9th-gen 6-core Core i7 and Radeon Pro 5300M 4GB drive the 3072x1920 Retina display with True Tone, while the six-speaker force-canceling woofers deliver rich, undistorted sound. Touch Bar, Touch ID, and four Thunderbolt 3 ports add tactile convenience and versatile connectivity. This refurbished MacBook Pro suits entertainment enthusiasts and music producers who prioritize a stellar audiovisual experience over cutting-edge GPU performance.
- CPU Intel 9th Generation Core i7
- RAM 16 GB
- Storage 512 GB
- Screen 16" 3072x1920
- GPU AMD Radeon Pro 5300M
- OS macOS Catalina
- Weight kg 2
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Das Apple MacBook Pro 16 von 2019 überzeugt auch heute noch mit einem fantastischen Display, starkem 6-Kern-i7 und erstklassigen Lautsprechern. Als Refurbished-Schnäppchen unter 600 $ ist es ein verlockender Einstieg für Entertainment und kreative Hobbyprojekte auf macOS. Allerdings bremsen die fest verlöteten 16 GB RAM, die nicht erweiterbare 512-GB-SSD und das hohe Gewicht den Alltagsnutzen spürbar aus. Wer mobil arbeiten will oder mehr Speicherhunger hat, sollte sich lieber nach moderneren Alternativen umsehen.
Überblick
Das MacBook Pro 16 Zoll von 2019 klingt auf dem Papier vielleicht wie ein alter Hut, aber als zertifiziertes Refurbished-Gerät für unter 600 $ wird es plötzlich richtig spannend. Ihr bekommt hier das letzte Intel-MacBook-Pro mit dem großen Retina-Display, dem 6-Kern-i7 und der zurückgekehrten Scheren-Tastatur – alles in einem massiven Alugehäuse, das sich nach wie vor nach echter Wertarbeit anfühlt. In unserer Datenbank landet die soziale Bewertung und die Zuverlässigkeit ganz weit oben, was auch erklärt, warum viele Käufer trotz des Alters noch zugreifen.
Für wen ist das Gerät gedacht? Vor allem für Leute, die viel Wert auf ein großartiges Display legen und im macOS-Ökosystem bleiben wollen, aber nicht das Budget für ein neues 16-Zoll-Modell mit Apple Silicon haben. Mit einem Entertainment-Score von fast 88 Punkten ist es ein klasse Begleiter für Filme, Serien und gelegentliche Fotobearbeitung. Auch als Business-Laptop für Office, Mails und längere Schreibsessions taugt es noch prima, wenn ihr mit dem Gewicht von fast zwei Kilo leben könnt.
Was sofort ins Auge fällt: Die Specs sind ein Mix aus echten Stärken und deutlichen Alterserscheinungen. Der Prozessor liegt im 90. Perzentil – für Alltagsaufgaben und sogar Videoschnitt fühlt sich das noch flott an. Die 16 GB RAM und die 512 GB SSD hingegen sind eher mickrig und schränken euch bei ambitionierteren Projekten spürbar ein. Aber der Reihe nach.
Leistung
In Benchmarks schlägt sich der Core i7-9750H immer noch beachtlich. Unsere CPU-Messwerte zeigen, dass er selbst 2025 bei Single- und Multicore-Lasten deutlich über dem Durchschnitt liegt – kein Wunder, mit 6 Kernen und 2,6 GHz Basistakt samt Turbo-Boost auf 4,5 GHz. Beim Rendern von 4K-Videos in Final Cut oder beim Stapeln von Lightroom-Bildern merkt ihr, dass hier genug Dampf unter der Haube steckt. Anders sieht es beim Arbeitsspeicher aus: 16 GB DDR4 sind heute selbst für gehobenes Multitasking schnell am Limit, und das merkt man, sobald mehrere virtuelle Desktops, dutzende Browser-Tabs und eine virtuelle Maschine gleichzeitig laufen. Da wird das System spürbar zäher.
Die Radeon Pro 5300M mit 4 GB GDDR6 ist ein typischer Mittelklasse-Chip aus der Zeit – solide, aber kein Überflieger. Für die meisten Kreativanwendungen, die auf Metal-Beschleunigung setzen, reicht es locker, und ein paar ältere Spiele laufen in mittleren Einstellungen flüssig. Wer allerdings auf AAA-Gaming in nativer Auflösung hofft, wird enttäuscht; das 16-Zoll-Display mit seinen fast 3K saugt die GPU schnell aus. Im Alltag fühlt sich die Kombination aus schnellem Prozessor und mittelmäßiger GPU trotzdem harmonisch an, solange ihr nicht ständig große Videoprojekte stemmt. Auffällig: Die Lüfter drehen unter Last gerne hoch, und das Gerät wird an der Unterseite warm – Kopfhörer sind bei intensiven Sessions fast Pflicht.
Vor- und Nachteile
Pros
- Hervorragendes 16-Zoll-Display mit hoher Auflösung und True Tone 99th
- Starker 6-Kern-i7, der auch 2025 noch flüssiges Arbeiten ermöglicht 97th
- Verarbeitung, Haptik und das legendäre Trackpad auf Apple-Niveau 96th
- Exzellentes Sechs-Lautsprecher-System mit Druckausgleich – selten so gut in einem Notebook 93th
- Refurbished mit Prüfsiegel und oft neuer Batterie – Pluspunkt bei diesem Preis
Cons
- 16 GB RAM sind fest verlötet und für anspruchsvolles Multitasking knapp bemessen 21th
- 512 GB SSD lassen sich kaum erweitern und wirken im Jahr 2025 schnell voll 28th
- Ausschließlich USB-C/Thunderbolt-3-Anschlüsse – ohne Dongles geht fast nichts
- Mit fast 2 kg und dem großen Gehäuse alles andere als kompakt
- Die Intel-CPU genehmigt sich unter Last ordentlich Saft, der Akku hält dann nicht lange durch
Was Nutzer sagen
Technische Daten
Alle technischen Daten
Processor
| CPU | Intel 9th Generation Core i7 |
| Cores | 6 |
| Frequency | 2.6 GHz |
Graphics
| GPU | AMD Radeon Pro 5300M |
| Type | discrete |
| VRAM | 4 GB |
Memory & Storage
| RAM | 16 GB |
| RAM Generation | DDR4 |
| Storage | 512 GB |
| Storage Type | SSD |
Display
| Size | 16" |
| Resolution | 3072 |
| Panel | IPS |
| Brightness | 500 nits |
| Color Gamut | P3 wide color |
Connectivity
| USB-C Ports | 4 |
| USB Ports | 4 |
| Thunderbolt | Thunderbolt 3 |
| Wi-Fi | Wi-Fi 5 |
Physical
| Weight | 1.9 kg / 4.3 lbs |
| OS | macOS Catalina |
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preisschild, das wir für dieses zertifizierte Refurbished-Modell sehen, liegt zwischen 520 und 594 $. Zugegeben, das ist kein Schnäppchen, das man mal eben mitnimmt, aber im Vergleich zu einem neuen MacBook Pro 16 mit M3-Chip für rund 2.500 $ wirkt es fast bescheiden. Ihr zahlt vor allem für das brillante Display, die solide CPU-Power und die gewohnt hochwertige Haptik – und das ist objektiv eine Menge für unter 600 $. Allerdings müsst ihr mit der lahmen GPU, dem fest verlöteten RAM und der kleinen SSD leben. Ein neues Windows-Notebook mit ähnlichem Preis bekommt ihr mittlerweile mit 32 GB RAM und 1 TB SSD, dafür aber oft mit billigerem Display und Plastikgehäuse. Hier gilt: Wer macOS und die Apple-Ästhetik schätzt, bekommt ein erstaunlich rundes Paket. Für reine Hardware-Jäger ist das Angebot dagegen nicht das beste.
Im Vergleich
Den direkten Vergleich mit der aktuellen Windows-Konkurrenz muss das MacBook Pro 16 nicht scheuen, aber es zeigt auch, wo die Jahre genagt haben. Das ASUS ProArt PX13 zum Beispiel kommt mit neueren Ryzen- oder Core-Ultra-Chips und oft doppelt so viel RAM sowie OLED-Display – allerdings für einen höheren Preis und mit weniger poliertem Trackpad. Das MSI Prestige EVO punktet mit besserer Mobilität, leichterem Gehäuse und längerer Akkulaufzeit, während das Samsung Galaxy Book5 Pro mit seinem AMOLED-Bildschirm und modernen Anschlüssen (inklusive HDMI und USB-A) den Mac in Sachen Ausstattung alt aussehen lässt. Bei reiner Verarbeitungsqualität und Lautsprechern bleiben die Apple-Rechner aber nach wie vor eine Klasse für sich.
Wer noch mehr Wert auf Aufrüstbarkeit und Portvielfalt legt, sollte einen Blick auf das Lenovo ThinkPad P14s Gen 6 oder das HP ZBook Ultra G1a werfen. Beide bieten oft wechselbare RAM-Riegel, mehr SSD-Slots und reguläre USB-A-Anschlüsse, die den lästigen Dongle-Wahnsinn überflüssig machen. Dafür fehlt euch dann das macOS-Erlebnis und die nahtlose Integration mit iPhone und iPad. Kurzum: Das MacBook Pro 16 ist der Favorit für alle, die primär in der Apple-Welt zuhause sind und eine große, farbtreue Leinwand brauchen. Wer neutral auf das Betriebssystem blickt, findet bei der Konkurrenz mehr Ausstattung pro Euro.
| Spec | Apple MacBook Pro 16" MVVJ2LL/A | Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13 Aura Edition | MSI Prestige PRE13EVOA2088 | ASUS ProArt PX13 | Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US | HP OmniBook X Flip 14-fk0033dx |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CPU | Intel 9th Generation Core i7 | Intel Core Ultra 7 258V | Intel Core Ultra 7 258V | AMD Ryzen AI 9 HX 370 | Intel Core Ultra 7 256V | AMD Ryzen AI 7 350 |
| RAM (GB) | 16 | 32 | 32 | 32 | 32 | 24 |
| Storage (GB) | 512 | 2048 | 1000 | 1000 | 1000 | 1024 |
| Screen | 16" 3072x1920 | 14" 2880x1800 | 13.3" 2880x1800 | 13.3" 2880x1800 | 14" 2880x1800 | 14" 1920x1200 |
| GPU | AMD Radeon Pro 5300M | Integrated Intel® Arc™ Graphics 140V | Intel Arc | NVIDIA GeForce RTX 4050 | Intel Arc | AMD Radeon 860M |
| OS | macOS Catalina | Windows 11 Pro | Windows 11 Home | Windows 11 Home | Windows 11 Home | Windows 11 Home |
| Weight (kg) | 2 | 1 | 1 | 1.4 | 1.2 | 1.4 |
| Battery (Wh) | - | 57 | - | 73 | 15 | - |
| Compare | Compare | Compare | Compare | Compare |
| Product | Cpu | Gpu | Ram | Port | Screen | Compact | Storage | Reliability | Social Proof |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Apple MacBook Pro 16" MVVJ2LL/A | 89.8 | 66.9 | 27.5 | 97.4 | 92.5 | 20.6 | 38.9 | 96.2 | 99 |
| Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13 Aura Edition Compare | 63.4 | 63.9 | 93.2 | 92.1 | 94.8 | 90.1 | 94.5 | 78.6 | 77.6 |
| MSI Prestige PRE13EVOA2088 Compare | 63.4 | 63.9 | 81.1 | 83 | 90.1 | 95.2 | 73.3 | 58.3 | 90.7 |
| ASUS ProArt PX13 Compare | 86.2 | 75.9 | 91.5 | 77.7 | 94.2 | 91 | 64.1 | 58.3 | 99 |
| Samsung Galaxy Book5 Pro NP940XHA-KG3US Compare | 66.6 | 63.9 | 81.1 | 66.8 | 93.5 | 85.3 | 73.3 | 78.6 | 93.8 |
| HP OmniBook X Flip 14-fk0033dx Compare | 74.6 | 60.1 | 83.8 | 83 | 71.5 | 77.2 | 69.1 | 31.9 | 93.8 |
Häufige Fragen
Q: Kann man den Arbeitsspeicher aufrüsten?
Nein, der Arbeitsspeicher ist beim MacBook Pro 16 Zoll von 2019 fest auf dem Mainboard verlötet. Ihr müsst mit den werkseitig verbauten 16 GB leben. Ein späteres Aufrüsten auf 32 oder 64 GB ist technisch nicht möglich – das solltet ihr vor dem Kauf bedenken, wenn ihr viel mit virtuellen Maschinen oder speicherhungrigen Programmen arbeitet.
Q: Lohnt sich der Kauf heute noch für Videobearbeitung?
Für gelegentliche Videoprojekte in Final Cut oder Premiere reicht die Kombination aus 6-Kern-i7 und Radeon Pro 5300M durchaus aus. Die CPU bietet noch genug Reserven für flüssiges Schneiden und Exportieren von 4K-Material. Bei langen Timelines mit vielen Effekten oder bei 8K-Material stößt das System aber spürbar an Grenzen – dann wäre ein neueres Modell mit Apple Silicon oder eine leistungsstärkere Windows-Workstation die bessere Wahl.
Q: Wie sieht es mit der Akkulaufzeit im Jahr 2025 aus?
Die original verbaute Batterie wurde von Apple mit bis zu 11 Stunden Surfen oder Videowiedergabe angegeben. Da es sich um ein Refurbished-Gerät handelt, kann der Akku allerdings bereits einige Ladezyklen hinter sich haben. Viele Käufer berichten von realen 6 bis 8 Stunden bei gemischter Nutzung, unter Last schrumpft das schnell auf 2 bis 3 Stunden. Wir empfehlen, direkt nach dem Kauf die Batteriekapazität zu prüfen und gegebenenfalls einen Austausch einzuplanen, wenn sie unter 80 % liegt.
Q: Sind alle Anschlüsse nur USB-C und Thunderbolt 3?
Genau, das Gerät hat vier Thunderbolt-3-Ports (USB-C), einen Kopfhöreranschluss und sonst nichts. Es gibt weder HDMI noch SD-Kartenleser oder USB-A. Für externe Monitore, Festplatten oder älteres Zubehör benötigt ihr also Adapter oder Dockingstations. Wer viel unterwegs mit verschiedenen Geräten arbeitet, sollte das zusätzliche Gewicht und die Kosten für Dongles einkalkulieren.
Für wen es nicht geeignet ist
An alle, die ihr Notebook täglich im Rucksack durch die Stadt tragen müssen, ist dieses Modell nur bedingt zu empfehlen. Mit fast zwei Kilogramm und dem großen 16-Zoll-Formfaktor drückt es ganz schön auf die Schultern, und die spärliche Anschlussauswahl zwingt euch, immer einen Satz Adapter dabeizuhaben – das macht das mobile Arbeiten schnell nervig. Auch wer jetzt schon mit 16 GB RAM an seine Grenzen stößt oder eine flotte SSD jenseits der 1-TB-Marke braucht, sollte die Finger davon lassen. In dem Fall empfehlen wir einen Blick auf das Lenovo ThinkPad P14s Gen 6 mit aufrüstbaren Komponenten oder, wenn macOS ein Muss ist, ein gebrauchtes MacBook Pro mit M1 Pro oder M2 Pro und mehr RAM. Für reine Office-Arbeit und Surfen reicht dagegen ein günstigeres und leichteres MacBook Air mit M1 – das bekommt ihr refurbished ähnlich günstig und habt mehr Mobilität.
Fazit
Wenn ihr schon immer von einem großen MacBook mit dem charakteristischen silbrigen Klotz-Design geträumt habt, aber bisher vor dem Preis zurückgeschreckt seid, ist dieses Refurbished-Modell eure Eintrittskarte. Gerade für kreative Hobbyisten, die mit Logic Pro Musik machen, in Lightroom Fotos entwickeln oder einfach nur ein luxuriöses Schreibgerät mit dem besten Trackpad der Welt suchen, macht ihr mit dem 2019er kaum etwas falsch. Die CPU stemmt noch erstaunlich viel, das Display ist auch neben modernen OLED-Panels noch eine Wucht, und die Lautsprecher erinnern euch jeden Tag daran, warum andere Hersteller hier seit Jahren hinterherhecheln.
Trotzdem: Wer ernsthaft 8K-Videos rendern, große 3D-Szenen in Blender schieben oder einfach sorgenfrei 20 Programme parallel offen halten will, für den sind 16 GB RAM und die läppische 512-GB-SSD nichts weiter als Frust. In dem Fall wäre selbst ein gebrauchtes MacBook Pro M1 Pro mit 32 GB RAM die bessere Wahl, auch wenn es mehr kostet. Und wer viel unterwegs ist, wird das Gewicht und die fehlenden Standard-Ports schnell verfluchen. Als stationäre Workstation mit externem Monitor und ein paar Adaptern kann das Gerät dagegen noch lange Freude machen. Als mobiler Alleskönner ist 2025 aber der Ofen langsam aus.