Fujifilm X-T5 X-T5 Black 2023

{ "review_sentence_1": "Der 40,2-Megapixel-X-Trans-5-HR-Sensor liefert in Kombination mit der 7-Stufen-IBIS und dem 3,69-Millionen-Bildpunkt-EVF selbst bei schwachem Licht gestochen scharfe Aufnahmen, während das wetterfeste 558g-Gehäuse eine schnelle 15-fps-Serienbildrate ermöglicht.", "review_sentence_2": "Der Pixel-Shift-Multi-Shot-Modus erzeugt durch präzise Sensorverschiebung detailreiche 160-Megapixel-Dateien, und der dreiteilige Neige-LCD sowie die klassischen Belichtungsregler fördern eine intuitive Bedienung.", "review_sentence_3": "Ideal ist sie für detailverliebte Fotografen, die hochauflösende Landschafts- oder Studioarbeiten anfertigen, und für Videofilmer, die 6K-Raw-Material mit 13+ Blendenstufen Dynamikumfang benötigen." }

★★★★☆ 4.3 (4)
type mirrorless
Sensor 40.2MP aps-c
af points 425
burst fps 15
Video 6K @60fps
ibis true
weather sealed true
weight g 557
Fujifilm X-T5 X-T5 Black 2023 camera
96 Gesamtbewertung
Preis 3.101 CA$
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Über dieses Camera

Pairing the versatile silver APS-C mirrorless camera with a powerful standard zoom, this X-T5 Mirrorless Camera with XF 16-80mm f/4 Lens from FUJIFILM provides users with an impressive duo primed for capturing a wide range of high-quality photo and video content. The XF 16-80mm f/4 R OIS WR lens provides a 24-120mm full-frame equivalence and complements the X-T5 with its compact design.

  • 40MP APS-C X-Trans CMOS 5 HR BSI Sensor
  • 4K 60p, 6.2K 30p 4:2:2 10-Bit Video
  • 7-Stop In-Body Image Stabilization
  • 425-Point Intelligent Hybrid AF System

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Fujifilm X-T5: ein 40-Megapixel-Sensor in einem kompakten Retro-Body, der Fotografenherzen höher schlagen lässt. IBIS mit 7 Stufen, legendäre Filmsimulationen und die beste Bildqualität in unserer Datenbank unter APS-C machen sie zur aktuellen Empfehlung für kreative Enthusiasten. Preise starten bei rund 2.000 Dollar und können je nach Händler stark variieren – das ist ein echter Deal. Wer hauptsächlich Video dreht oder einen Sport-Knipser sucht, sollte aber eine Alternative prüfen.

Überblick

Die Fujifilm X-T5 ist eine Liebeserklärung an die Fotografie. Kein Schnickschnack, kein übertriebener Videofokus – hier stehen das Bild und das haptische Erlebnis im Vordergrund. Mit ihrem 40,2-Megapixel-Sensor in einem kompakten Retro-Gehäuse spricht sie vor allem Leute an, die ihre Kreativität direkt über klassische Wählräder steuern wollen und keinen Bock auf stundenlange Nachbearbeitung haben. Die Filmsimulationen sind dabei das Sahnehäubchen, das viele sofort überzeugt.

In unserer Datenbank landet der Sensor im absoluten Spitzenfeld – 98. Perzentil. Das bedeutet nicht nur brachiale Detailauflösung, sondern auch massig Spielraum für Crops oder den Pixel-Shift-Modus, der 160-Megapixel-Dateien ausspuckt. Zusammen mit dem 7-Stufen-IBIS und der wetterfesten Bauweise ist die X-T5 ein echtes Arbeitsgerät für unterwegs, auch wenn sie beim Reisen laut Wertung (82,8 Punkte) nicht ganz oben mitspielt.

Aber hey, Perfektion gibt's nicht zum Kampfpreis. Die Kamera ist für Leute, die den Prozess des Fotografierens genauso schätzen wie das Ergebnis. Wer die mentale Entschleunigung durch manuelle Belichtungskontrolle sucht und dabei eine Top-Bildqualität will, findet hier einen verflixt guten Begleiter.

Leistung

Der 40,2-Megapixel-X-Trans-Sensor liefert ab. Die Schärfe ist auf einem Niveau, das selbst Vollformat-Kameras alt aussehen lässt – bei unseren Vergleichen nur von ganz wenigen High-End-Modellen getoppt. In der Praxis heißt das: Selbst bei ISO 125 strotzen die RAWs vor Details, und die Rauschunterdrückung bleibt bis ISO 6400 erstaunlich sauber. Der Autofokus mit 425 Punkten und Motiverkennung ist schnell und zuverlässig, liegt mit 87. Perzentil im oberen Bereich, auch wenn er nicht an die KI-getriebenen Systeme von Sony oder Canon herankommt.

Die Serienbildgeschwindigkeit von 15 fps mechanisch bzw. 20 fps elektronisch ist ordentlich, aber nichts, was Sportfotografen vom Hocker reißt – hier merkt man, dass die X-T5 eben keine reine Action-Kamera ist. Die Bildstabilisierung kompensiert 7 Blendenstufen, was beim Freihand-Fotografieren mit dem hochauflösenden Sensor Gold wert ist. Video kann sie auch: 6K mit 10-Bit und F-Log2, was für die meisten Kreativprojekte reicht. Nur beim EVF mit 3,69 Mio. Bildpunkten merkt man, dass es noch Luft nach oben gibt, aber für den Preis ist das meckern auf hohem Niveau.

Leistungsperzentile

AF 88.1
EVF 89.5
Build 94
Burst 81.1
Video 84.1
Sensor 97.1
Battery 95.8
Display 84.3
User Sentiment 63.5
Connectivity 93.3
Social Proof 94.6
Stabilization 93.5

Vor- und Nachteile

Pros

  • 40,2-Megapixel-Sensor mit herausragender Detailwiedergabe 97th
  • 7-Stufen-IBIS rettet Freihandaufnahmen und ermöglicht extrem lange Belichtungen 96th
  • Filmsimulationen machen JPEGs direkt brauchbar – null Nachbearbeitung nötig 95th
  • Kompaktes, wetterfestes Gehäuse mit retro-inspirierten Wählrädern 94th
  • Akku für 580 Schüsse – steckt die meisten Konkurrenten in der Tasche

Cons

  • EVF-Beschichtung kann sich mit der Zeit ablösen, berichten mehrere Besitzer
  • Klappdisplay legt das Flachbandkabel frei – nicht ideal bei harten Einsätzen
  • Autofokus gut, aber nicht auf dem Niveau der Top-Modelle für Sport/Wildlife
  • Menüführung wirkt etwas überhastet und ist für Einsteiger gewöhnungsbedürftig
  • Kein 4K/120p – für reine Video-Freaks fehlt der letzte Schliff

Was Nutzer sagen

4.8/5 (575 reviews)
👍 Die Bildqualität und die Filmsimulationen werden immer wieder als Highlight genannt – viele Besitzer betonen, dass sie fast nie in die Nachbearbeitung müssen und direkt aus der Kamera beeindruckende Ergebnisse erhalten.
👍 Die kompakte Größe und das leichte Gewicht werden oft gelobt, besonders im Vergleich zur X-T4. Auch die klassischen Einstellräder kommen gut an und machen die Bedienung intuitiv, sobald man sich eingearbeitet hat.
🤔 Beim Thema Verarbeitung scheiden sich die Geister: Manche vermissen die massivere Haptik der X-T1/2, andere berichten von Problemen mit der EVF-Beschichtung. Die Akkulaufzeit wird teils kürzer als bei der X-T4, teils als gut beschrieben.
👎 Ein wiederkehrender Kritikpunkt ist die Menüstruktur, die für Einsteiger überfordernd wirkt und wie ein hastig zusammengeschusterter Kompromiss wirkt. Dazu kommt, dass das klappbare Display und das offenliegende Flachbandkabel einige Nutzer nervös machen.

Technische Daten

Alle technischen Daten

Sensor

Type X-Trans CMOS 5 HR
Size aps-c
Megapixels 40.2
ISO Range 125
Processor X-Processor 5

Autofocus

AF Points 425
AF Type Photo, VideoContrast Detection, Phase Detection: 425
Eye AF Yes
Animal AF Yes
Subject Detection Yes

Shooting

Burst (Mechanical) 15
Burst (Electronic) 20
Max Shutter 1/180000
Electronic Shutter Yes

Video

Max Resolution 6K
4K FPS 60
1080p FPS 240
10-bit Yes
Log Profile Yes
RAW Video Yes
Codec H.264, H.265, ProRes RAW, Blackmagic RAW

Display & EVF

Screen Size 3
Touchscreen Yes
Articulating Yes
EVF Resolution 3690000

Build

Weather Sealed Yes
Weight 0.6 kg / 1.2 lbs
Battery Life 580

Connectivity

Wi-Fi Yes
Bluetooth Yes
USB USB-C
HDMI HDMI
Hot Shoe Yes

Preis-Leistungs-Verhältnis

Preislich gibt's eine irre Spanne: von 1.999 bis 3.101 Dollar je nach Händler – das sind über 1.100 Dollar Unterschied. Da lohnt es sich, vor dem Kauf die Augen offenzuhalten. Der beste Deal liegt aktuell bei rund 2.000 Dollar, was die X-T5 in ein extrem attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis rückt. Bedenkt man, dass ein ähnlich hoch auflösender Vollformat-Body schnell das Doppelte kostet und oft schwerer ist, wird der Wert noch deutlicher.

Selbst zum Listenpreis bekommt man eine Menge Kamera: Spitzen-Sensor, erstklassige Stabilisierung und die legendären JPEG-Farben. Wer den günstigsten Preis erwischt, macht im APS-C-Bereich aktuell kaum etwas falsch. Einziger Wermutstropfen: Die robustere X-T4 war in Sachen Verarbeitung einen Tick hochwertiger, aber für den Fotografen-Alltag ist das Jammern auf hohem Niveau.

Used 3.101 CA$

Im Vergleich

Die Sony a7 V ist der offensichtlichste Konkurrent: ebenfalls starke Auflösung, aber mit Vollformat-Sensor und besserem Autofokus – dafür deutlich klobiger und teurer im System. Die Canon EOS R6 Mark III punktet mit noch besserer Serienbildgeschwindigkeit und Video-Features, jedoch fehlt ihr der Charme und die direkte Bedienung der Fuji. Beide Vollformat-Optionen zielen eher auf Hybrid-Shooter, während die X-T5 klar die Fotografie-Fraktion anspricht.

Im spiegellosen Lager gibt's auch Spezialisten: Die Panasonic GH7 ist eine Video-Bestie mit aktivem Lüfter, aber der Micro-Four-Thirds-Sensor limitiert bei hohen ISO. Die OM System OM-1 Mark II wiederum ist ein Wildlife-Monster mit absurd schnellen Serien und besserem Wetter-Schutz, aber die Bildqualität kommt nicht an den Fuji-Sensor ran. Wer also reine Fotografie mit maximaler Auflösung und analogem Feeling sucht, fährt mit der X-T5 am besten.

Spec Fujifilm X-T5 X-T5 Canon EOS R EOS R6 Mark III Sony a7 a7 V Nikon Z9 Z9 Panasonic LUMIX GH7 GH7 OM System OM OM-1 Mark II
Type mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless
Sensor 40.2MP aps-c 32.5MP full-frame 33MP full-frame 45.7MP full-frame 25.2MP micro-four-thirds 20MP micro-four-thirds
AF Points 425 1053 759 1053 315 1053
Burst FPS 15 40 30 30 75 120
Video 6K @60fps 6K @120fps 4K @120fps 8K @120fps 5K @120fps 4K @60fps
IBIS true true true true true true
Weather Sealed true true true true true true
Weight (g) 557 609 610 1160 721 511
Compare Compare Compare Compare Compare
Product AfEvfBuildBurstVideoSensorBatteryDisplayUser SentimentConnectivitySocial ProofStabilization
Fujifilm X-T5 X-T5 88.189.59481.184.197.195.884.363.593.394.693.5
Canon EOS R EOS R6 Mark III Compare 98.48894.993.189.658.896.699.292.993.394.699.5
Sony a7 a7 V Compare 95.788.7959189.660.196.699.692.993.394.696.1
Nikon Z9 Z9 Compare 98.489.599.496.197.96597.384.397.293.384.984.7
Panasonic LUMIX GH7 GH7 Compare 84.78897.495.297.556.189.284.392.993.394.696.1
OM System OM OM-1 Mark II Compare 98.499.781.999.884.125.894.284.3093.394.699.5

Häufige Fragen

Q: Hat die Fujifilm X-T5 einen guten Autofokus?

Ja, der Autofokus arbeitet mit 425 Punkten und bietet Eye AF sowie Tier- und Motiverkennung. Er ist schnell und zuverlässig, liegt in unseren Tests über dem Durchschnitt (87. Perzentil), reicht aber nicht ganz an die KI-Systeme von Sony oder Canon heran – für Sport und rasante Action gibt's bessere Alternativen.

Q: Welches Objektiv ist im Kit enthalten?

Das hängt vom jeweiligen Angebot ab. Oft wird die X-T5 als Body-only oder im Bundle mit dem XF16-80mmF4 R OIS WR ausgeliefert, das einen vielseitigen Brennweitenbereich mit optischem Stabilisator abdeckt. Es gibt auch Kits mit dem kompakteren XF16-50mmF2.8-4.8. Am besten prüfst du die Händlerbeschreibung direkt.

Q: Wie hoch ist die maximale Verschlusszeit?

Mechanisch schafft sie 1/8000 Sekunde, elektronisch sogar 1/180.000 Sekunde – damit kannst du selbst bei hellstem Licht mit offener Blende arbeiten oder superschnelle Bewegungen einfrieren. Der Auslöseverzögerung von nur 35 ms macht die Kamera zudem extrem reaktionsschnell.

Q: Unterstützt die X-T5 4K mit 120 Bildern pro Sekunde?

Nein, das schafft sie nicht. Die X-T5 filmt maximal in 4K bei 60 fps, intern in 6,2K mit 30 fps. Für Zeitlupenaufnahmen mit 120 fps musst du auf Modelle wie die Panasonic GH7 oder Sony a7-Serie ausweichen – hier ist Fuji bewusst fotografielastig geblieben.

Für wen es nicht geeignet ist

Wer hauptberuflich Hochzeits- oder Action-Filmer ist und 4K/120p sowie uneingeschränkte Aufnahmedauer braucht, wird mit der X-T5 nicht glücklich. Die Panasonic GH7 oder eine Sony a7 IV sind da die bessere Wahl. Auch wenn du extreme Low-Light-Fotografie ohne Blitz liebst und Vollformat-Rauschfreiheit willst, bietet eine Sony a7 V Vorteile.

Ein weiterer Punkt: Liebhaber der extrem robusten, fast panzerartigen Bauweise der X-T1 oder X-T2 könnten enttäuscht sein – die X-T5 fühlt sich leichter und etwas weniger unkaputtbar an, was sich in einigen Berichten zu Display-Kabel und EVF-Beschichtung widerspiegelt. Wenn dir Robustheit wichtiger ist als Gewicht, schau dir die X-T4 oder die OM-1 Mark II an.

Fazit

Wenn du Fotografie als Handwerk liebst und das Klicken von Wählrädern deinen Puls senkt, greif zur X-T5. Der Sensor ist eine Wucht, die Filmsimulationen machen Laune und du bekommst eine Kamera, die dich zwingt, bewusster zu fotografieren – und das ohne ständig den Rechner anwerfen zu müssen. Ideal für Landschaft, Porträts, Hochzeiten und sogar Produktfotografie, wo die Auflösung einen echten Unterschied macht.

Für reine Videografen oder Sportfotografen ist sie jedoch nicht der heilige Gral. Wer 4K/120p oder eine endlose Puffer-Tiefe braucht, sollte sich eher die Panasonic GH7 oder eine Sony a7-Serie ansehen. Und wenn dir robuste Haptik wichtiger ist als ein leichtes Gehäuse, könnte die X-T4 oder gar die X-T1/2 deinen Geschmack besser treffen – die X-T5 fühlt sich weniger panzerhaft an.

Bewertung nach Einsatzbereich

Overall (95.5)Video (86.3)Travel (89.9)Youtube (91.5)Beginner (95.3)Vlogging (81.5)Streaming (80.9)Photography (81.7)Wedding Events (81)Sports Wildlife (91.8)Product Photography (83.7)

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