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OM System OM OM-3 Black 2025

The 22.9MP BSI Micro Four Thirds sensor and 120fps mechanical burst with 1053-point autofocus deliver exceptional action capture, even in challenging light. A 413g weather-sealed metal body with vintage design offers rugged portability, while 4K 60fps 10-bit video and built-in Wi-Fi broaden creative flexibility. This camera is best for sports and wildlife photographers who require rapid continuous shooting and a durable, lightweight build for field use.

★★★★★ 4.5 (4)
type mirrorless
Sensor 20.4MP micro-four-thirds
af points 1053
burst fps 120
Video 4K @60fps
ibis true
weather sealed true
weight g 413
OM System OM OM-3 Black 2025 camera
84 Gesamtbewertung
Preis 0 R$
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Über dieses Camera

The OM-3 Mirrorless Camera with 12-45mm f/4 Lens Kit from OM SYSTEM combines the creative prowess of the new 20MP Stacked BSI Live MOS mirrorless system with a standard wide-angle zoom built for everyday scenarios. Thanks to its f/4 constant maximum aperture, the user is able to take full advantage of the OM-3's versatility and computational features such as live ND, focus stacking, and high-resolution shot. This kit is designed for both beginners and professionals looking for a compact set up without having to worry about weather conditions or having to carry additional accessories.

  • 20MP Stacked BSI Live MOS MFT Sensor
  • TruePic X Engine
  • 3.0" 1.62m-Dot Swivel Touchscreen LCD
  • 2.36m-Dot OLED Electronic Viewfinder

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Die OM-3 vereint rasante 120 fps Serienbild, erstklassigen Autofokus und 7,5 Blendenstufen IBIS in einem extrem kompakten, wetterfesten Retro-Gehäuse. Mit Preisen zwischen 1700 und 2500 Dollar liegt sie im Mittelfeld, bietet aber Technik, die man sonst nur in Flaggschiffen findet. Für Action- und Wildlife-Fotografen eine klare Empfehlung, Studio-Fotografen sollten aufgrund der 20-MP-Grenze lieber zu höherauflösenden Alternativen greifen. Der Akku könnte besser sein, aber insgesamt ein überzeugendes Paket mit viel Persönlichkeit.

Überblick

Die OM System OM-3 ist eine charmante kleine Kamera, die Retro-Design mit moderner Stacked-Sensor-Technologie verbindet. Mit ihrem 20-Megapixel-Micro-Four-Thirds-Sensor, blitzschnellem Autofokus und einer absurd hohen Serienbildrate von 120 Bildern pro Sekunde fühlt sie sich an wie eine Zeitreise aus den 70ern – aber mit aktuellster Technik im Inneren. Sie richtet sich an Fotografen, die Wert auf Kompaktheit, Wetterfestigkeit und kreative Bildmodi legen, ohne einen riesigen Vollformat-Boliden schleppen zu müssen. Das spannendste an der OM-3 ist die Kombination aus der klassischen OM-1/OM-2-Optik und einem wirklich potenten Stacked-BSI-Chip, der auch aus dem Flaggschiff OM-1 bekannt ist. Die Kamera ist federleicht mit 413 g und mit dem mitgelieferten 12-45mm f/4 Pro-Objektiv ein Set, das man gern überallhin mitnimmt – und dank IP53-Dichtung auch bei Regen. Die umfangreichen Computational-Features wie Live-ND, Focus Stacking und der High-Res-Shot sind nicht nur Gimmicks, sondern echte Werkzeuge für Landschafts- und Makrofotografen. Wer sie auf dem Datenblatt betrachtet, könnte wegen des kleineren Sensors stutzig werden. 20 Megapixel sind nicht die Welt, aber der Stacked-Aufbau bringt enorme Vorteile: extrem schnelles Auslesen, praktisch kein Rolling-Shutter bei Video und eine Serienbildrate, die selbst Profi-Sportkameras alt aussehen lässt. Dazu kommen 7,5 Blendenstufen Bildstabilisierung und ein 1053-Punkt-Autofokus, der selbst bei schnellen Motiven sicher trifft. Die OM-3 ist kein Sensor-Gigant, aber ein Gesamtpaket, das in der Praxis überzeugt.

Leistung

Im AF-Test zeigt der OM-3 seine Muskeln. Mit 1053 Messpunkten, die das ganze Bildfeld abdecken, erreicht sie das Niveau absoluter Spitzenkameras – in unserer Datenbank belegt sie die obersten Plätze, was Geschwindigkeit und Treffsicherheit angeht. Das gilt sowohl für Eye-AF als auch für die Motiverkennung bei Tieren und Vögeln. In Kombination mit 120 Bildern pro Sekunde im mechanischen Verschluss ist das eine echte Waffe für Wildlife und Sport, die selbst mit dem doppelt so teuren Nikon Z9 mithalten kann. Alltagstauglich sind natürlich eher 10-20 fps, aber die Reserve ist beeindruckend. Die Videoleistung ist stark, aber nicht ganz auf dem Niveau dedizierter Videokameras wie der Panasonic GH7. 4K mit 60fps, 10-Bit und Log-Profilen liefern sehr ansehnliche Aufnahmen, und der IBIS glättet Verwacklungen deutlich besser als bei vielen Vollformat-Konkurrenten. Auffällig gut: Dank des Stacked-Sensors gibt es praktisch keinen Rolling-Shutter-Effekt, was bei schnellen Schwenks und Action eine Wohltat ist. Für Vlogger ist der voll schwenkbare Touchscreen ideal, und die Streaming-Wertung von 90,3 Punkten zeigt, dass sie auch am Rechner als Webcam eine gute Figur macht. Einziger Wermutstropfen: Die Akkulaufzeit ist mit gut 350 Aufnahmen nur Mittelmaß, da sollte man bei langen Tagen einen Ersatzakku einplanen.

Leistungsperzentile

AF 98.4
EVF 95.8
Build 91
Burst 98.2
Video 85
Sensor 41.7
Battery 44.9
Display 84.3
Connectivity 93.3
Social Proof 79.1
Stabilization 96.1

Vor- und Nachteile

Pros

  • Rasend schneller AF (1053 Punkte) und 120 fps Serienbild – top für Action 98th
  • Hervorragende 7,5-Stufen-IBIS, die wirklich jede Verwacklung schluckt 98th
  • Wetterfestes, federleichtes Gehäuse (413 g) mit fantastischem Retro-Design 96th
  • Vielfältige Computational-Modi: Live-ND, Focus Stacking, High-Res-Shot 96th
  • Sehr gute Videoqualität mit 4K60 10-Bit und kaum Rolling Shutter

Cons

  • Nur 20 MP Auflösung – für großformatige Prints oder starke Crops grenzwertig
  • Akkulaufzeit unterdurchschnittlich, gerade bei ausgiebiger Nutzung von IBIS und Burst
  • Einzelner UHS-II SD-Kartenslot, kein Dual-Slot für Profi-Backup
  • Sucher und Display mit 2,36 Mio. Bildpunkten nur solide, nicht herausragend
  • Preislich mit 1700–2500 $ nah an APS-C- und günstigen Vollformat-Modellen

Was Nutzer sagen

4.5/5 (203 reviews)
👍 Viele Käufer schwärmen vom klassischen Design und der hochwertigen Haptik, die Erinnerungen an die analoge OM-Serie weckt und einfach Freude macht.
👍 Der Bildstabilisator wird immer wieder gelobt – selbst bei langen Belichtungszeiten aus der Hand seien scharfe Ergebnisse möglich, was viele als Alleinstellungsmerkmal sehen.
🤔 Die 20 Megapixel Auflösung spaltet die Community: Für Alltag und Wildlife völlig ausreichend, aber bei Landschafts- und Produktfotografen bleibt der Wunsch nach mehr Details.
👎 Ein häufiger Kritikpunkt ist die unterdurchschnittliche Akkulaufzeit, die bei viel Serienbild und aktivem IBIS oft einen zweiten Akku für einen ganzen Tag nötig macht.

Technische Daten

Alle technischen Daten

Sensor

Type Stacked BSI Live MOS
Size micro-four-thirds
Megapixels 20.4
ISO Range 200
Processor TruePic X

Autofocus

AF Points 1053
AF Type Phase Detection: 1053
Eye AF Yes
Animal AF Yes
Subject Detection Yes

Shooting

Burst (Mechanical) 120
Max Shutter 1/32000
Electronic Shutter Yes

Video

Max Resolution 4K
4K FPS 60
1080p FPS 60
10-bit Yes
Log Profile Yes
RAW Video Yes
Codec H.264, H.265

Display & EVF

Screen Size 3
Touchscreen Yes
Articulating Yes
EVF Resolution 2360000

Build

Weather Sealed Yes
Weight 0.4 kg / 0.9 lbs

Connectivity

Wi-Fi Yes
Bluetooth Yes
USB USB-C
HDMI Micro-HDMI
Hot Shoe Yes

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die OM-3 wird je nach Händler und Kit zwischen 1700 und 2500 Dollar gehandelt – eine Spanne von 800 Dollar, die man sich genau anschauen sollte. Wer den Body allein für rund 1700 Dollar bekommt, macht ein richtig gutes Geschäft für das Gebotene: Stacked Sensor, Top-IBIS, Wetterdichtung und diese AF-Leistung findet man sonst kaum unter 2500 Dollar. Das Kit mit dem 12-45mm f/4 Pro für etwa 2000 bis 2300 Dollar ist ebenfalls verlockend, weil das Objektiv optisch erstklassig ist und perfekt zum wetterfesten Konzept passt. Die günstigsten Angebote gibt es aktuell wohl bei Newegg und einigen Amazon-Händlern, aber auch B&H Photo hat sie oft im Programm. Mit Blick auf die Konkurrenz wird klar: Die OM-3 spielt preislich in einer Liga mit der Fujifilm X-H2S (ca. 2300 Dollar nur Body) und gebrauchten Vollformatmodellen wie der Sony a7 IV. Dafür bekommt man zwar mehr Auflösung und besseres Rauschverhalten bei hohen ISOs, muss aber Abstriche bei der Serienbildrate, dem IBIS und der kompakten Bauweise machen. Wer vor allem Geschwindigkeit und Tragbarkeit schätzt, für den ist die OM-3 ein fairer Deal – wer hingegen viel bei schlechtem Licht fotografiert und auf Megapixel schielt, könnte mit einem gebrauchten Vollformat-Gehäuse glücklicher werden.

Im Vergleich

Ein direkter Vergleich mit der Fujifilm X-H2S drängt sich auf: Beide sind schnell, wetterfest und haben einen Stacked Sensor. Die Fuji bietet mit 26 MP etwas mehr Auflösung und 40 fps Serienbild, dazu eine breitere Objektivpalette im APS-C-Format. Die OM-3 kontert mit besserer Bildstabilisierung (7,5 vs. 7 Stufen), geringerem Gewicht und den einzigartigen Computational-Features. Für Wildlife-Fotografen, die oft freihand mit langen Brennweiten arbeiten, ist die OM-3 dank IBIS und des Crop-Faktors von 2x bei Tele fast unschlagbar. Die Fuji wiederum punktet mit höherem Dynamikumfang und feinerer Auflösung. Ein anderes Kaliber ist die Panasonic LUMIX GH7, ebenfalls MFT, aber klar als Video-Cam ausgelegt. Sie hat eingebaute Lüfter, bessere Codecs und mehr Anschlüsse, aber wiegt auch 200g mehr und ist klobiger. Die OM-3 ist die bessere Hybridkamera für alle, die hauptsächlich fotografieren, aber gern mal filmen. Im Vergleich zu einer Sony a7 V oder Canon EOS R6 Mark III merkt man den Größen- und Gewichtsvorteil sofort: Mit einem kleinen Pancake-Objektiv passt die OM-3 in die Jackentasche, während die Vollformat-Boliden samt Objektiv eine extra Tasche brauchen. Wer diesen Komfort will und mit 20 MP leben kann, wird die OM-3 lieben.

Spec OM System OM OM-3 Fujifilm X-H2 X-H2 Canon EOS R EOS R6 Mark III Sony a7 a7 V Nikon Z9 Z9 Panasonic LUMIX GH7 GH7
Type mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless mirrorless
Sensor 20.4MP micro-four-thirds 40.2MP aps-c 32.5MP full-frame 33MP full-frame 45.7MP full-frame 25.2MP micro-four-thirds
AF Points 1053 425 1053 759 1053 315
Burst FPS 120 20 40 30 30 75
Video 4K @60fps 8K @60fps 6K @120fps 4K @120fps 8K @120fps 5K @120fps
IBIS true true true true true true
Weather Sealed true true true true true true
Weight (g) 413 579 609 610 1160 721
Compare Compare Compare Compare Compare
Product AfEvfBuildBurstVideoSensorBatteryDisplayConnectivitySocial ProofStabilization
OM System OM OM-3 98.495.89198.28541.744.984.393.379.196.1
Fujifilm X-H2 X-H2 Compare 88.195.589.585.599.997.19784.393.394.693.5
Canon EOS R EOS R6 Mark III Compare 98.48894.993.189.658.896.699.293.394.699.5
Sony a7 a7 V Compare 95.788.7959189.660.196.699.693.394.696.1
Nikon Z9 Z9 Compare 98.489.599.496.197.96597.384.393.384.984.7
Panasonic LUMIX GH7 GH7 Compare 84.78897.495.297.556.189.284.393.394.696.1

Häufige Fragen

Q: Ist die OM-3 für Videoaufnahmen geeignet oder gibt es bessere Alternativen?

Ja, sie liefert 4K60 mit 10-Bit und Log-Profilen und eignet sich dank kaum vorhandenem Rolling-Shutter gut für Action. Allerdings fehlt ein Lüfter, was bei längeren Aufnahmen in warmen Umgebungen zu Überhitzung führen kann. Wer primär filmt, sollte einen Blick auf die Panasonic GH7 werfen, die explizit für Video gebaut ist und mehr Anschlüsse mitbringt.

Q: Welche Objektive passen an die OM-3?

Sie nutzt das Micro-Four-Thirds-Bajonett, sodass alle nativen MFT-Objektive von OM System, Panasonic und Drittanbietern passen. Per Adapter lassen sich auch viele ältere Zuiko-Festbrennweiten nutzen, allerdings mit Einschränkungen beim Autofokus. Für Einsteiger ist das Kit mit dem 12-45mm f/4 Pro eine hervorragende Basis, die später um extrem kompakte Festbrennweiten oder Telezooms ergänzt werden kann.

Q: Kann ich den High-Res-Shot freihand nutzen oder brauche ich ein Stativ?

Die OM-3 beherrscht wie die OM-1 einen Handheld-High-Res-Modus, der 50-Megapixel-JPEGs direkt in der Kamera berechnet. Das klappt bei einigermaßen ruhigen Motiven sehr gut, ist aber nicht mit der maximalen Qualität des Stativ-Modus (80 MP) vergleichbar und scheitert bei schnellen Bewegungen. Für Architektur oder Landschaften ohne Wind ist es eine praktische Funktion, für Sport und Tiere eher nicht.

Q: Wie lange hält der Akku und brauche ich unbedingt einen Ersatz?

CIPA-bewertet mit rund 350 Aufnahmen pro Ladung, was im Alltag je nach Nutzung des EVFs und IBIS stark schwanken kann. Bei Serienbildorgien oder ausgiebigen Videosessions sinkt die Zahl spürbar, sodass ein Zweitakku für einen ganzen Fototag fast Pflicht ist. Zum Glück sind die Ersatzakkus kompakt und preiswert, und USB-Laden vor Ort ist möglich.

Für wen es nicht geeignet ist

Wer hauptsächlich Studio-Produktfotografie betreibt oder extrem große Prints erstellen will, sollte um die OM-3 einen Bogen machen. Die 20 Megapixel Auflösung stößt bei feinen Texturen und notwendigen Crops schnell an Grenzen, und der High-Res-Modus ist zwar nett, aber oft zu unhandlich für einen flüssigen Workflow. In dieser Preisklasse bekommt man bereits gebrauchte Mittelformat-DSLRs oder spiegellose Vollformatkameras mit deutlich mehr Pixeln, zum Beispiel eine Sony a7R III oder eine Canon EOS R5. Auch Event-Fotografen, die oft in extrem düsteren Umgebungen mit wenig Licht arbeiten, sollten eher zu einer Vollformat-Alternative greifen, da der MFT-Sensor bei ISO 3200 und höher mit Rauschen zu kämpfen hat. Für solche Einsätze empfehle ich die Nikon Z6III oder die Canon R6 Mark II, die bei gleichem Budget bessere Low-Light-Ergebnisse liefern.

Fazit

Für Sport- und Tierfotografen ist die OM-3 eine echte Entdeckung. Die Kombination aus 120 fps, präzisem Motiv-AF und dem 2-fachen Crop-Faktor macht sie zur tragbaren Tele-Waffe. Selbst entfernte Vögel oder Hunde im Sprint fängt sie sicher ein, und dank des leichten Gehäuses hält man auch mit einem 300-mm-Objektiv (600 mm äquivalent) locker eine Stunde durch. Wer einen solchen Speed mit Vollformat erreichen will, zahlt schnell das Doppelte. Reise- und Reportagefotografen, die auf eine unauffällige, wetterfeste Kamera setzen, bekommen mit der OM-3 einen treuen Begleiter. Die vielfältigen Art-Filter und die Möglichkeit, JPEGs direkt mit coolen Farblooks auszugeben, erinnern an die analoge OM-Reihe und machen richtig Spaß. Nur für das klassische Studio-Produktshooting ist sie weniger geeignet – hier fehlt es an Auflösung und die High-Res-Shot-Modi sind mit Stativpflicht nicht immer praktikabel. Im Zweifel lieber zur OM-1 greifen, wenn man die Auflösung via Multishot auf 50 MP pushen will, oder gleich zu einem Mittelformat-Modell.

Bewertung nach Einsatzbereich

Overall (83.6)Video (77.5)Travel (86.2)Youtube (83.5)Beginner (85.3)Vlogging (86)Streaming (85.4)Photography (67.2)Wedding Events (70.4)Sports Wildlife (89.8)Product Photography (65.2)

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