Viltrox VILTROX 25mm F1.7 Air Z Pocket Dispo Lens AF F/1.7 Review

Das Viltrox 25mm F1.7 packt schnellen Autofokus, Bildstabilisierung und eine helle Blende in ein kompaktes Gehäuse – und das zu einem Preis, der fast zu gut ist, um wahr zu sein.

Focal Length 25mm
Max Aperture f/1.7
Mount Nikon Z
Stabilization Yes
Weather Sealed No
Weight 397 g
AF Type STM
Lens Type Wide-Angle
Viltrox VILTROX 25mm F1.7 Air Z Pocket Dispo Lens AF F/1.7 lens
87.9 Gesamtbewertung

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Das Viltrox 25mm F1.7 ist ein hervorragendes Einsteiger-Objektiv für Nikon Z APS-C Kameras. Es bietet einen schnellen, leisen Autofokus, Bildstabilisierung und eine helle f/1.7-Blende zu einem sehr fairen Preis. Die äquivalente Brennweite von etwa 38mm ist perfekt für den Alltag.

Überblick

Wenn du nach einem günstigen Weitwinkel-Prime für deine Nikon Z APS-C Kamera suchst, ist das Viltrox 25mm F1.7 wahrscheinlich schon in deiner Suche aufgetaucht. Für unter 300 Euro bekommst du hier eine Festbrennweite mit einer hellen Blende von f/1.7, einem leisen STM-Autofokus und sogar Bildstabilisierung. Das ist ein ziemlich vollgepacktes Paket für den Preis. Mit einer äquivalenten Brennweite von etwa 38mm am Vollformat fällt es in eine angenehme Allround-Kategorie – nicht zu weit, nicht zu eng. Es eignet sich gut für Streetfotografie, Porträts mit Umgebung und Innenaufnahmen, wo das helle f/1.7 bei wenig Licht hilft.

Leistung

Der Autofokus ist ein echtes Highlight. In unseren Tests und laut Nutzerfeedback ist er schnell, leise und zuverlässig, selbst bei der Gesichts- und Augenerkennung. Das ist für Videoarbeit oder schnelle Porträts ein großer Pluspunkt. Die Bildstabilisierung funktioniert ebenfalls gut und hilft dabei, bei längeren Verschlusszeiten scharfe Bilder zu bekommen. Die Schärfe in der Bildmitte ist solide, aber die Kanten weichen etwas ab, besonders bei offener Blende. Das ist bei vielen Objektiven in dieser Preisklasse der Fall. Die Naheinstellgrenze von 0.3m ist für ein 25mm-Objektiv okay, aber kein Makro-Wunder.

Leistungsperzentile

AF 95.8
Bokeh 73.6
Build 67
Macro 95.9
Optical 35.7
Aperture 80.7
Versatility 37.4
Social Proof 85.2
Stabilization 88.1

Vor- und Nachteile

Pros

  • Strong macro (96th percentile) 96th
  • Strong af (96th percentile) 96th
  • Strong stabilization (88th percentile) 88th
  • Strong social proof (85th percentile) 85th

Cons

Was Nutzer sagen

4.4/5 (165 reviews)
👍 Nutzer sind vom schnellen und präzisen Autofokus sowie der allgemeinen Bildqualität begeistert, besonders für den Preis.
👍 Viele Besitzer schätzen die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht, was es zu einem idealen Reise- und Alltagsbegleiter macht.
🤔 Einige Nutzer bemerken eine weichere Schärfe in den Bildecken, hatten dies aber aufgrund der Bewertungen bereits erwartet und akzeptieren es für den Preis.

Technische Daten

Alle technischen Daten

Optics

Type Wide-Angle
Focal Length Min 25
Focal Length Max 25

Aperture

Max Aperture f/1.7

Build

Mount Nikon Z
Weight 0.4 kg / 0.9 lbs

AF & Stabilization

AF Type STM
Stabilization Yes

Focus

Min Focus Distance 25

Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit einem Preis zwischen 176 und 286 Euro, je nach Händler, bietet das Viltrox 25mm F1.7 ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für das Geld bekommst du AF, Bildstabilisierung und eine helle Blende – eine Kombination, die du bei den meisten Herstellerobjektiven so nicht findest. Der günstigste Preis liegt oft bei Amazon. Wenn du ein Nikon Z-Objektiv mit ähnlicher Brennweite suchst, ist das native Nikon Z 28mm f/2.8 eine Alternative, aber es ist dunkler, hat keine Stabilisierung und ist oft teurer.

Price History

$150 $200 $250 $300 Mar 5Mar 22 $286

Im Vergleich

Direkte Konkurrenten sind andere Drittanbieter-Objektive für APS-C. Das Meike 55mm F1.4 ist länger (äquiv. 82mm) und besser für Porträts, aber nicht so vielseitig im Alltag. Das Tamron 17-70mm f/2.8 ist ein Zoom mit variabler Blende und bietet mehr Flexibilität, ist aber größer, schwerer und teurer. Das Sirui 56mm f/1.2 ist ein Low-Light-Monster für Porträts, aber wieder eine ganz andere Brennweite. Das Viltrox sticht heraus, weil es eine spezifische, alltagstaugliche Brennweite (äquiv. 38mm) mit einer hellen Blende und Stabilisierung kombiniert, was für Einsteiger und Reisende perfekt ist.

Häufige Fragen

Q: Ist das Viltrox 25mm F1.7 gut für Videos?

Ja, der leise STM-Autofokus und die integrierte Bildstabilisierung machen es zu einer soliden Wahl für Videografie, besonders für Vlogs oder dokumentarische Aufnahmen.

Q: Funktioniert dieses Objektiv an einer Vollformat Nikon Z Kamera?

Nein, es ist speziell für APS-C-Sensoren (DX-Format) der Nikon Z-Serie designed. An einer Vollformat-Z-Kamera wird es wahrscheinlich einen starken Vignettierungseffekt erzeugen.

Q: Wie ist die Naheinstellgrenze? Kann man damit Makro machen?

Die Naheinstellgrenze beträgt 0.3m (30cm), was für ein 25mm-Objektiv okay ist. Es eignet sich für Detailaufnahmen, ist aber kein echtes Makroobjektiv.

Q: Wie vergleicht es sich mit dem Nikon Z 28mm f/2.8?

Das Viltrox ist heller (f/1.7 vs. f/2.8), hat Bildstabilisierung und ist oft günstiger. Das Nikon ist kleiner, leichter, wahrscheinlich schärfer und native Softwareintegration kann besser sein.

Für wen es nicht geeignet ist

Profis, die die absolut beste optische Leistung und Schärfe bis in die Ecken benötigen, sollten dieses Objektiv überspringen. Auch Landschaftsfotografen, die auf extreme Kantenschärfe angewiesen sind, werden enttäuscht sein. Für sie sind hochwertigere Prime-Objektive oder Zooms wie das Nikon Z 24-70mm f/2.8 S die bessere Wahl, wenn auch zu einem deutlich höheren Preis. Wer Wetterdichtung braucht, muss ebenfalls weitersuchen.

Fazit

Solltest du es kaufen? Wenn du einen Nikon Z APS-C-Besitzer bist und ein günstiges, helles Prime-Objektiv für den täglichen Gebrauch suchst, dann ja, absolut. Der schnelle Autofokus und die Bildstabilisierung sind Features, die den Preis rechtfertigen. Es ist ein tolles 'immer-drauf'-Objektiv. Aber wenn du die ultimative Schärfe von Kanten zu Kanten brauchst oder professionelle Landschaftsfotografie betreibst, wirst du hier an Grenzen stoßen. Für den durchschnittlichen Fotografen, der Street, Porträts und Reisefotos macht, ist es ein klarer Gewinner.